Starbulls: Experiment ja, Zufriedenheit nein

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War dem Spiel nicht zufrieden: Starbulls-Coach Franz Steer.

Rosenheim - Es sollte ein Experiment werden und das Ergebnis liest sich, als ob es funktioniert hätte. Die Rede ist vom Starbulls-Auftritt gegen die Sterzing Broncos.

Fabian Zick, Simon Fischhaber und Sergio Somma trafen am Freitagabend für Rosenheim gegen den italienischen Erstligisten, Goalie Timo Herden hielt seinen Kasten sauber.

Trainer Franz Steer hatte gegen die Broncos die Reihen umgestellt. Die jungen Spieler sollten zusammenspielen, ebenso wie die zwei Überzahlblöcke. Eine Alternative sollte getestet werden, falls Steer irgendwann von vier auf drei Reihen umstellen muss. Und so schön ein 3:0 (1:0, 1:0, 1:0) auch klingen mag, zufrieden war der Trainer nicht. “Ich bin eigentlich mit dem Spiel nicht zufrieden, zu viele Fehlpässe, das Spiel zu leicht genommen. Man kann immer sagen, wie haben viel trainiert, aber elementare Dinge haben nicht gepasst. Ich will das nicht auf die jungen Spieler zurückführen, das gilt querbeet. Wenn der beste Mann immer der Torwart ist, dann muss einem das zu Denken geben", sagte der Starbulls-Chefanweiser nach dem Sieg gegen die Italiener.

Die Konsequenz wird sein, zunächst zur alten Reihenverteilung zurückzukehren. Die Starbulls waren in der sechsten Spielminute durch einen kapitalen Patzer von Sterzing-Torwart Joni Puurula in Führung gegangen. Die Broncos kamen immer wieder gefährlich vors Rosenheimer Tor, Timo Herden hielt aber mit einigen Glanzparaden den Shutout fest. Die weiteren Tore erzielten Simon Fischhaber in der 32. Minute und Sergio Somma in der 54. Minute.

Pressemeldung Starbulls Rosenheim

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