Nach Abstieg der Starbulls

"Rechtlich sind unterzeichnete Verträge für beide Ligen gültig!"

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Rosenheim - Seit Dienstagabend und dem 1:2 in Crimmitschau steht der erste sportliche Abstieg einer Rosenheimer Eishockeymannschaft seit 44 Jahren fest. Doch wie geht es für die Starbulls nun weiter?

Das Oberbayerische Volksblatt hat sich diesbezüglich mit dem 1. Vorstand Hans-Peter Schwarzfischer unterhalten. Probleme, dass die Starbulls jetzt ohne Mannschaft dastehen würden, sieht Schwarzfischer nicht. "Rechtlich sind die derzeit bereit unterzeichneten Spielerverträge für beide Ligen gültig", wird er vom OVB zitiert. Welche Spieler einen gültigen Vertrag für die kommende Saison besitzen, sagte Schwarzfischer jedoch nicht.

Zudem habe der Verein bereits sofort nach dem Spiel am Dienstag "viele positive Rückmeldungen seitens bestehender Sponsoren" erhalten. Wie hoch der Etat in der nächsten Spielzeit sein wird, sei aber noch nicht klar, erklärte Schwarzfischer weiter gegenüber dem OVB. Dafür gebe es "noch unbekannte Komponenten", die Planungen würden aber für beide Ligen vorangetrieben.

Bereits kurz nach dem Spiel hatten die Starbulls eine erste Erklärung auf der Vereinshomepage veröffentlicht und dabei unter anderem von einem "GAU" gesprochen. Eventuell gibt es aber noch eine kleine Chance, über eine "Hintertür" am "grünen Tisch" in der Liga zu bleiben.

Es war übrigens in der Saison 1972/73, als die Rosenheimer, die damals noch unter dem Namen EV Rosenheim und unter freiem Himmel antraten (das Eisstadion wurde erst 1973 überdacht), mit nur vier Siegen aus 40 Spielen als Tabellenletzter von der 1. in die 2. Bundesliga absteigen mussten.

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