Starbulls zünden Vorsilvester-Kracher

Rosenheim - Gelungener Jahresabschluss für die Starbulls: Vor über 3000 Zuschauer gewann die Mannschaft von Trainer Franz Steer ihr Heimspiel gegen die Eislöwen Dresden mit 4:1.

Sie feierten damit den dritten Sieg im dritten Spiel seit Heiligabend. Der Rosenheimer Erfolg war mehr als verdient und wurde schon im zweiten Drittel sichergestellt, als die Starbulls von einer 1:0-Führung auf einen komfortablen 4:0-Vorsprung davonzogen.

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"Wir hatten anfangs eine Unsicherheit im Passspiel, das ist dann aber schnell besser geworden und die Führung nach dem ersten Drittel war verdient. Im zweiten Drittel haben wir eine Schwächephase der Dresdner sehr gut genutzt", meinte der Rosenheimer Trainer. Die Defensive der Starbulls stand diesmal gut und ließ die Gäste über weite Strecken nicht zur Entfaltung kommen. Wenn die Sachsen in den ersten beiden Dritteln Torchancen hatten, dann stand ihnen auch noch Norm Maracle im Weg - so kurz vor Ende des zweiten Drittel, als er mit einer schier unglaublichen Parade einen Treffer von Sami Kaartinen verhinderte, wobei dieser bereits gejubelt hatte.

Starbulls Rosenheim vs. Dresdner Eislöwen - Die Fotos!

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Zu diesem Zeitpunkt stand es aber auch schon 4:0 für die Gastgeber, die ihre Tore auch teilweise herrlich herausgespielt hatten. Die Führung deutete sich zuvor schon mehrfach an, als Patrick Asselin zweimal an Dresdens Goalie Kellen Briggs gescheiter war, ehe Dominic Auger von einem blitzgescheiten Zuspiel von Corey Quirk profitierte und einschoss.

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Der immer eindrucksvoller agierende Quirk war auch am zweiten Treffer beteiligt: sein Schuss wurde von Briggs noch abgewehrt, asselin stand goldrichtig und schoss ein. Dann lieferte Simon Wenzel eine herrliche Vorarbeit für Tor Nummer drei, das Fabian Zick erzielte. Der Torschütze freute sich dann richtig und wurde groß gefeiert, schließlich war es sein erster Zweitliga-Treffer und der verdiente Lohn für seinen Einsatz, nachdem er in der Vorsaison lange Zeit mit Verletzungsproblemen zu kämpfen hatte. das 4:0 markierte dann Quirk, der ein Zuspiel von Asselin verwertete - unverkennbar, dass diese beiden zu einem brandgefährlichen Duo mutieren. Der letzte Treffer ging dann auf Dresdens Florian Iberer, der damit immerhin seinem Ruf als Starbulls-Schreck in dieser Szene gerecht wurde.

"Schade, dass unsere Fans, die mit dem Sonderzug angereist waren, nicht belohnt worden sind", meinte Dresdens Trainer Thomas Popiesch, "Rosenheim hat aber mehr Qualität aufs Eis gebracht und deshalb verdient gewonnen". Kollege Steer war "sehr zufrieden mit den letzten drei Spielen" und meinte: "Es macht mit dieser Mannschaft richtig Spaß." Die Belohnung für die guten leistungen war zuvor schon ausgemacht: Trainingsfrei an Silvester und Neujahr!

tn/Oberbayerisches Volksblatt

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