Kurioses Ende einer umkämpften Partie

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Peter Kathan (links) und Patrick Asselin sind am Freitagabend beim Gastspiel in Weißwasser gefordert.

Rosenheim - Nur 85 Sekunden fehlten den Starbulls zum Dreier in Weißwasser. Dann gelang Ross der 2:2-Ausgleich, ehe die Verlängerung noch ein ganz bitteres Ende für die Rosenheimer nahm:

Gegen Ende eines schleppenden ersten Drittels ohne große Höhepunkte ging Weißwasser zunächst unter gütiger Mithilfe der Rosenheimer Abwehr durch Thomas Götz in Führung (19.). Im Mittelabschnitt waren die Rosenheimer 15 Minuten lang ziemlich von der Rolle und hatten Glück, kein zweites Gegentor zu kassieren. 34 Sekunden vor der zweiten Sirene glückte dann – nach einer der wenigen guten Sequenzen – der Ausgleich: Auf Vorlage von Simon Wenzel zog Stephan Gottwald ab und Mitch Stephens fälschte zum Ausgleich ab.

Das letzte Drittel war völlig offen und beinahe hätten die Rosenheimer alle drei Punkte mitgenommen: Zweieinhalb Minuten vor Schluss traf Corey Quirk zum 1:2 (58.), doch kurz vor Schluss gelang Jared Ross per Schlagschuss noch das 2:2 (59.). Da war der Keeper der Sachsen, Jonathan Boutin, bereits draußen.

In der Verlängerung überstanden die Starbulls zunächst mit vereinten Kräften eine Unterzahlsituation, ehe ein kuriose Szene die Partie entschied: Nach einem Stockwurf von Rosenheims Keeper Maracle 18 Sekunden vor Schluss gab es einen regeltechnisch korrekten Penalty für die Sachsen, den Marcus Sommerfeld zum 3:2-Siegtreffer für Weißwasser verwandelte.

Die Torfolge:

1:0 (19.) Thomas Götz (Lehnig, Klenner).

1:1 (40.) Mitch Stephens (Gottwald, Wenzel).

1:2 (58.) Corey Quirk (ohne Assist).

2:2 (59.) Jared Ross (sechster Feldspieler).

3:2 (65.) Marcus Sommerfeld (GWG, Penalty).

Hier gibt es nochmal den Live-Ticker zum Nachlesen. Einen ausführlichen Bericht zum Spiel gibt es am Samstagvormittag.

mw

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