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DFB-Elf

Löw: "USA-Reise Chance für Experimente"

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Bundestrainer Joachim Löw und Teammanager Oliver Bierhoff haben die US-Reise der Fußball-Nationalmannschaft zum Ende der laufenden Saison verteidigt.

Berlin - Bundestrainer Joachim Löw und Teammanager Oliver Bierhoff haben die US-Reise der Fußball-Nationalmannschaft zum Ende der laufenden Saison verteidigt.

In Interviews zum Jahreswechsel sprachen sie übereinstimmend von einer Chance für Experimente, die sich in den beiden Länderspielen böte. Die DFB-Auswahl trifft am 29. Mai auf einen noch nicht benannten Gegner und am 2. Juni in Washington auf die USA.

Löw droht eine Tour mit einem Rumpfkader. Bayern München und Borussia Dortmund können das Champions-League-Endspiel und das DFB-Pokalfinale am 1. Juni erreichen, Mesut Özil und Sami Khedira von Real Madrid fehlen wegen des letzten Spieltages in der spanischen Liga.

„Das gibt uns die willkommene Gelegenheit, auch Spieler aus der zweiten Reihe an die Nationalmannschaft heranführen zu können“, sagte Löw der Zeitung „Die Welt“ (Montag-Ausgabe). Bierhoff sprach im Magazin „Kicker“ (Montag-Ausgabe) von einem ganz wichtigen Aspekt aus DFB-Sicht und verwies zudem auf die Einnahmen für den Deutschen Fußball-Bund durch die Reise. Das Geld gehe zurück an die Basis. „Letztendlich kommt die USA-Reise deshalb auf lange Sicht allen wieder zugute“, erklärte Bierhoff.

dpa

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