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Hannover ungeschlagen - Sorgen in Wolfsburg und Stuttgart

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Der Freiburger Julian Schuster bejubelt seinen Treffer zum 2:1 gegen den VfB Stuttgart.

Hannover - Hannover 96 bleibt auch nach dem 3. Bundesliga-Spieltag ungeschlagen. Dagegen warten neben Schalke 04 auch die ambitionierten Teams des VfL Wolfsburg und des VfB Stuttgart ohne Punkt.

1899 Hoffenheim bleibt nach drei Spielen vorläufig die einzige Mannschaft ohne Punktverlust in der Fußball-Bundesliga. Das Überraschungs-Team von Hannover 96 und der Hamburger SV haben am Samstag ihre dritten Siege verpasst. Hannover kam in Unterzahl nach einer 2:0-Führung nur zu einem 2:2 gegen Bayer Leverkusen, das den verletzten Michael Ballack verlor. Der Hamburger SV verschenkte beim 1:1 gegen den 1. FC Nürnberg den dritten Sieg. Hoffenheim hatte am Freitagabend 2:0 gegen Schalke 04 gewonnen.

Rekordmeister Bayern München konnte Franz Beckenbauer zum 65. Geburtstag nicht den zweiten Saisonsieg schenken. Der Titelverteidiger musste mit einem leistungsgerechten 0:0 gegen Werder Bremen zufrieden sein und wartet weiter auf den zweiten Erfolg. Vor dem Start in die Champions League haben beide Clubs damit vier Punkte auf dem Konto.

Die Meistertipps der 18 Bundesliga-Trainer

Bayern und wer noch? Die Meistertipps der Bundesliga-Trainer

Steve McClaren (VfL Wolfsburg): “Bayern München ist mein Favorit. Die sind dieses Jahr noch stärker als in der vergangenen Saison“ © Getty
Thomas Schaaf (Werder Bremen): “Es gibt einige Mannschaften, die dafür in Frage kommen. Der eine oder andere Club will besser abschneiden, da gibt es Vereine mit großen Erwartungen. Wer am Ende vorne steht, wird Meister.“ © Getty
Jürgen Klopp (Borussia Dortmund): “Deutscher Meister wird wieder Bayern München, weil keine andere Mannschaft auch nur annähernd so stark besetzt ist wie die Münchner.“ © Getty
Jupp Heynckes (Bayer 04 Leverkusen): “Bayern München - die sind wegen ihres traditionell starken Kaders immer Favorit. Aber Schalke 04 hat sehr gut eingekauft.“ © Getty
Holger Stanislawski (FC St. Pauli): “Bayern München wird ganz klar Meister.“ © Getty
Michael Frontzeck (Borussia Mönchengladbach): “Klar - Bayern München. Die Mannschaft ist am besten besetzt, individuell und mannschaftlich richtig gut. Die werden es wieder schaffen. © Getty
Armin Veh (Hamburger SV): “Wer Meister wird? Ich tippe auf FC Bayern München. Die sind gut aufgestellt.“ © Getty
Louis van Gaal (FC Bayern): “Ich glaube, dass die Mannschaft weiter ist als im Vorjahr. Sie wissen exakt, was wir wollen. Das ist verinnerlicht. Ich denke, dass wir noch einen Schritt machen können. Ich denke, dass Bayern München immer den hohen Erwartungen entsprechen muss.“ © Getty
Felix Magath (FC Schalke 04): “Favorit ist immer der FC Bayern. Denn sie haben den besten Kader.“ © Getty
Marco Kurz (1. FC Kaiserslautern): “Reihenfolge beliebig, Bremen, Schalke, Bayern.“ © Getty
Zvonimir Soldo (1. FC Köln): “Die Bayern - weil sie die beste Mannschaft haben.“ © Getty
Ralf Rangnick (1899 Hoffenheim): “Bayern München.“ © Getty
Robin Dutt (SC Freiburg): “Favorit ist wie immer der FC Bayern.“ © Getty
Michael Skibbe (Eintracht Frankfurt): “Bayern München.“ © Getty
Mirko Slomka (Hannover 96): “Ich tippe auf Bayern München. Wenn die Bayern an ihren Lauf der vergangenen Saison anknüpfen können, geht an ihnen kein Weg vorbei.“ © Getty
Thomas Tuchel (FSV Mainz 05): “Bayern München, weil sie den besten Kader haben.“ © Getty
Christian Gross (mittlerweile Ex-Trainer des VfB Stuttgart): “FC Bayern. Sie haben keine großen Veränderungen im Kader. Und ich denke, man hat sich aneinander gewöhnt und will den positiven Weg weitergehen.“ © Getty
Dieter Hecking (1. FC Nürnberg): “Bayern München wird Meister. Die Mannschaft hat die größte Qualität.“ © Getty

Der VfL Wolfsburg ist trotz hochkarätiger Neuzugänge ebenso wie Schalke und der VfB Stuttgart weiter ohne jeden Zähler. Wolfsburg unterlag 0:2 bei Borussia Dortmund, Stuttgart verlor das Baden- Württemberg-Derby beim SC Freiburg 1:2. Nach zwei Auftakt-Niederlagen fuhr Eintracht Frankfurt mit dem 4:0 bei Borussia Mönchengladbach eindrucksvoll die ersten Zähler ein.

Bei Bayer Leverkusen musste Michael Ballack in der ersten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden.

Gleich zwei Tiefschläge musste Leverkusen bis zur Pause in Hannover einstecken. Erst nutzte Hannovers ivorischer Stürmer Didier Ya Konan einen Fehler von Sami Hyypiä zur Führung (20.), dann verletzte sich Ballack bei einem Foul von Sergio Pinto erneut und musste schon nach einer halben Stunde vom Platz. Hannover verlor sechs Minuten später den Österreicher Emanuel Pogatetz durch eine Gelb-Rote Karte, dennoch schaffte der norwegische Neuzugang Mohammed Abdellaoue nach Eckball von Pinto das 2:0 (50.). Der eingewechselte Eren Derdiyok (62.) verkürzte für Bayer, Nationalspieler Patrick Helmes glich eine Minute vor Schluss aus.

Der

Hamburger SV

tat sich sehr schwer mit dem 1. FC

Nürnberg

und hatte sogar Glück, dass es zur

Halbzeit

nicht 0:1 stand. Doch

Julian Schieber

verstolperte allein vor dem

HSV

-Tor. Mit etwas Glück drückte

HSV

-Innenverteidiger Joris Mathijsen (61.) den

Ball

nach einem Eckstoß über die Linie,

Javier Pinola

(82.) glich per Foulelfmeter noch für den “Club“ aus und rettete den zweiten Punkt.

Der Russe Pawel Pogrebnjak traf nach zwei Toren in der EM- Qualifikation per Kopf auch zum 1:0 für den VfB Stuttgart (27.). Beim Einstand des italienischen Ex-Weltmeisters Mauro Camoranesi hatte zuvor Georg Niedermeier ebenso wie der Freiburger Jonathan Jäger nur das Torgestänge getroffen. Die Breisgauer schafften nach dem Wechsel noch die Wende durch den schon vierten Saisontreffer von Papiss Cissé (58.) und Julian Schuster (71.).

Die schönsten und die hässlichsten Bundesliga-Trikots 

Die schönsten und die hässlichsten Bundesliga-Trikots

Die Bundesliga ist auch ein wenig Laufsteg. Deswegen hat sich eine Jury aus Lehrenden des Studiengangs Modedesign an der Mediadesign Hochschule die 18 Trikot-Modelle vorgenommen.  Mehr Infos: www.trikotmeister.de © Getty
1. FC St. Pauli: "Das originellste Trikot der Bundesliga 2010. Der FC St. Pauli hatte schon immer eine Sonderstellung im Deutschen Fußball. St. Pauli war immer schon mehr als nur Fußball, St. Pauli ist ein Lebensgefühl. In der diesjährigen Saison schmeichelt St. Pauli nicht nur mit anschmiegsam und glänzendem Material, sondern mit der Ungewöhnlichkeit eines Wendetrikots: einerseits milchkaffebraun, andererseits bitterschokoladenbraun. Je nachdem, von welcher Seite man sich zeigen will, auf dem Fußballfeld, in Clubs, in Gesellschaft, im Bett. [...]" © Getty
2. SC Freiburg: "Das eleganteste Trikot der Bundesliga 2010. In Freiburg hat man begriffen, dass der Fußballer von heute nicht nur Fußballspielen können muss, sondern auch gleichzeitig Promi und Sexsymbol ist. [...] Dieses smarte Rot, dieser figurbetonte Schnitt, dieser schnieke Polokragen. Von introvertiert bis raubtierhaft, hier werden alle Klischees in einem Stück Stoff bedient, da findet jeder – aber wirklich jeder – seine Vorstellungen vom vollendeten Fußballer bedient. Vom „Schmacht-Faktor“ her die eigentliche, heimliche Nr. 1!" © Getty
3. Hamburger SV: "Der moderne Klassiker. Die Nr. 1 im Retro-Look mit ein wenig Sciene Fiction. Hier trifft Nostalgie auf Zukunftsvisionen und schafft es somit zum schlicht-schönen Designobjekt." © Getty
4. 1. FC Köln: "Auf Angriff gebürstet. Fabelhafter Schnitt, guter Sitz, Top-Material und kein Schnick-Schnack. Form follows function in seiner konsequentesten Umsetzung." © Getty
5. Hannover 96: "Schwungvoll, witzig, modern, anders. Dieses Trikot wagt mal einen Schritt nach vorn und überzeugt durch innovative, ungewöhnliche Schnittführung. Hier sieht man, dass ein Querbalken nicht immer grob wirken muss und dass ein Trikot nicht unter der Optik seines Sponsors leiden muss. Und dass Vanille-gelb ausnahmsweise auch eine sexy Farbe sein kann." © Getty
6. SV Werder Bremen: "Zackig, zackig! Da wird eine Einstellung, die man zu einem Spiel haben kann, gleich in die direkteste aller Formsprachen umgesetzt. Ansonsten ein schlichtes Trikot, ohne viel Firlefanz, das alles richtig macht." © Getty
7. VfB Stuttgart: "Gute Arbeit! Schön, schlicht, ein paar Accessoires in der Schnittführung und in den Einsätzen. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Alles richtig gemacht. Bravo!" © Getty
8. Borussia Dortmund: "Der Klassiker. Keine weitere deutsche Mannschaft hat es je geschafft, mit einer Farbe ein solch starkes Zeichen zu setzen. Corporate Design pur. Hier lernt der trendorientierte, wechsellaunige Designer Demut und Dankbarkeit: gelb, gelb, gelb bis in alle Ewigkeit. Amen!" © Getty
9. VfL Wolfsburg: "Perfekt für den beleibteren Mann, dank konvexer Nahtführung im vorderen Bereich. Dem Profisportler wird diese etwas verwunderliche Schnittführung nichts anhaben können. Trägern im Freizeitbereich sei davon jedoch dringend abgeraten: man sieht damit wie alles Mögliche aus, nur nicht sportlich-schlank." © Getty
10. 1899 Hoffenheim: "Ein Fußball Trikot im himmelblauen Marine-Look. Der Marine-Look ist der modische Renner der Saison. Die Jungs von Hoffenheim machen’s vor, wie gut man damit aussehen kann. Bleibt die Frage, was die Marine mit Fußball gemeinsam hat. Ein ordentliches Fußball-Trikot hat es nicht nötig, in fremden Gewässern nach Stil zu fischen. Darum leider kein Platz 1 in dieser Saison Jahr." © Getty
11. 1. FC Kaiserslautern: "Ist das gerade total out oder schon wieder in? Satin-Optik und schlichter Schnitt. Hier hatte die Jury ihre Schwierigkeiten, sich einig zu werden. Deshalb nur ein Platz im Mittelfeld." © Getty
12. FC Schalke 04: ""Es tut seinen Job - nicht mehr und nicht weniger". Auch hier ein Trikot im designerischen Mittelfeld, weder herausragend, noch wirklich schrecklich. So einfach ist es nicht, da etwas zu greifen, wenn vor allem ein funktionales, einfaches Trikot da ist. Für einen Klassiker reicht das leider noch nicht." © Getty
13. Bayern München: "Sie sind so gut, da ist es einfach egal, was sie anhaben! Nach diesem Motto scheinen die Trikot- Verantwortlichen von Bayern-München schon länger zu verfahren. Denn auch dieses Jahr findet die Jury wieder wenig Lob für dieses Outfit. Zugegeben, die Längsstreifen haben in diesem Fußballverein Tradition. Aber es geht auch ohne optische Belästigung durch Streifen-Chaos, hier ließe sich ein schönes Trikot zaubern, man müsste nur wollen." © Getty
14. 1. FC Nürnberg: "Die „weder-noch“ Position. Ein formschönes Trikot. Nicht richtig retro, nicht richtig modern. Interessante Nahtführung, jedoch nicht wirklich dynamisch. Etwas verspielt, aber doch schlicht. Dieses Trikot macht nichts falsch, aber auch nichts wirklich richtig." © Getty
15. Eintracht Frankfurt: "Nicht nur phänomenal unsexy, sondern nahezu lieblos. Es muss ja nicht jeder Fußballer gleich aussehen wie ein Halbgott. Aber muss man ihn deshalb gleich bestrafen? Schnitt, Form und Farbe sprechen hier von großer Sorg- und Gedankenlosigkeit. Heutzutage zählt die Vermarktung von Fan-Artikeln und das Merchandising eines Fußball-Vereins zu wichtigen, zusätzlichen Einnahmequellen. Umso weniger versteht man hier, warum sich so offensichtlich wenig Mühe gegeben wird, ein gutes Produkt zu schaffen." © Getty
16. Bayer Leverkusen: "Ein Trikot wie ein Verbots-Schild im Straßenverkehr, das jeden Spieler wie „durchgestrichen“ aussehen lässt. Ohne diesen absolut überflüssigen schrägen Balken hätte das Trikot den Wettbewerberb um den besten Retro-Look der Bundesliga gewonnen." © Getty
17. FSV Mainz 05: "Ein roter Sack mit Ärmeln drin. Gut, um sich wirklich nur auf das Spiel konzentrieren zu dürfen. Schlecht, wenn man damit mehr will, als nur ein wenig kicken. Denn in diesem formlosen Etwas wirkt auch der athletischste aller Spieler wie der brave Junge von Nebenan." © Getty
18. Borussia Mönchengladbach: "Waschen, Trocknen, Bügeln? Geht ganz einfach: fertig gespielt – Trikot waschen, trocknen, bügeln. Und dann in der nächsten Saison wieder verwenden. [...] Kein Schnitt, kein innovatives Material, die pure Abwesenheit jeglichen Designs. Dabei muss gutes Design gar nicht teuer sein. Schade, dass das noch nicht bis Gladbach durchgesickert ist. Bis dahin müssen die Jungs wohl oder übel in weißen, nichtssagenden und unglaublich langweiligen Outfits spielen. Schade eigentlich ..." © Getty

Der VfL Wolfsburg hatte in Dortmund zunächst Glück, dass ein klares Handspiel des Italieners Andrea Barzagli im eigenen Strafraum ungeahndet blieb. Dem Meister von 2009 fehlte Nationalspieler Sascha Riether wegen einer Oberschenkelverhärtung. Torjäger Edin Dzeko hatte kurz vor dem Wechsel Pech mit einem Lattenschuss, besser machten es für den BVB Nuri Sahin mit einem fulminanten Schuss aus fast 30 Metern (50.) und Shinji Kagawa (67.).

Theofanis Gekas traf zwei Mal für Eintracht Frankfurt.

Ernüchterung kehrte zwei Wochen nach der 6:3-Gala in Leverkusen bei Borussia Mönchengladbach ein. Die Frankfurter führten die Borussen zeitweise vor und gewannen durch Benjamin Köhler (24.), den zweimal erfolgreichen Theofanis Gekas (35./64.) und Patrick Ochs (50.) hochverdient.

dpa

Der 3. Spieltag im Überblick:

10.09.10 20:30 1899 Hoffenheim - FC Schalke 04 2:0
11.09.10 15:30 Borussia Dortmund - VfL Wolfsburg 2:0
Hamburger SV - 1. FC Nürnberg 1:1
Bor. Mönchengladbach - Eintracht Frankfurt 0:4
SC Freiburg - VfB Stuttgart 2:1
Hannover 96 - Bayer Leverkusen 2:2
18:30 Bayern München - Werder Bremen 0:0
12.09.10 15:30 1. FSV Mainz 05 - 1. FC Kaiserslautern -:-
17:30 1. FC Köln - FC St. Pauli -:-
1 1899 Hoffenheim 3 3 0 0 7:1 6 9
2 Hamburger SV 3 2 1 0 6:3 3 7
3 Hannover 96 3 2 1 0 6:4 2 7
4 1. FC Kaiserslautern 2 2 0 0 5:1 4 6
5 1. FSV Mainz 05 2 2 0 0 6:3 3 6
6 Borussia Dortmund 3 2 0 1 5:3 2 6
7 SC Freiburg 3 2 0 1 5:5 0 6
8 Bayer Leverkusen 3 1 1 1 7:8 -1 4
Bor. Mönchengladbach 3 1 1 1 7:8 -1 4
10 Werder Bremen 3 1 1 1 5:6 -1 4
11 Bayern München 3 1 1 1 2:3 -1 4
12 Eintracht Frankfurt 3 1 0 2 6:5 1 3
13 FC St. Pauli 2 1 0 1 3:2 1 3
14 1. FC Nürnberg 3 0 2 1 3:4 -1 2
15 VfL Wolfsburg 3 0 0 3 4:8 -4 0
16 1. FC Köln 2 0 0 2 3:7 -4 0
17 FC Schalke 04 3 0 0 3 2:6 -4 0
18 VfB Stuttgart 3 0 0 3 2:7 -5 0

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