Bundesliga: Die besten Sprüche der Saison

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„Das war ich vielleicht früher mal, so mit 17 oder 18.“ (Trainer Jürgen Klopp von Borussia Dortmund nach dem vorübergehenden Sprung an die Tabellenspitze auf die Frage, ob er ein „Mann für eine Nacht“ sei)
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“Im letzten Jahr hatten wir nach drei Spielen nur zwei Punkte. Jetzt haben wir schon nach dem ersten Spiel drei Punkte. Es geht bergauf.“ (Ex-Kapitän Mark van Bommel nach dem 2:1 gegen den VfL Wolfsburg, dem ersten Auftaktsieg des FC Bayern München seit drei Jahren)
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“Kann man die Tabelle nicht einfrieren?“ (Freiburgs kommissarischer Vorstandsvorsitzender Fritz Keller nach dem 2:1-Derbysieg am 3. Spieltag gegen den VfB Stuttgart)
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“Wenn die das durchhalten, ist die Meisterschaft früh entschieden.“ (Werder Bremens Clubchef Klaus Allofs zur Mainzer Start-Siegesserie)
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“Nach sechs Spielen ist noch keiner Meister geworden.“ (Bayern-Nationalspieler Thomas Müller zum Mainzer Höhenflug)
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„Er weiß ja gar nicht, wie er in diese Position gekommen ist. Er ist wahrscheinlich zufällig mit dem Fahrrad vorbeigefahren und Rolf Königs (Präsident Borussia Mönchengladbach, d.Red.) hat ihn gesehen und dann gesagt: 'Max, willst Du nicht Sportdirektor werden?'“ (Ex-Bundestrainer Berti Vogts über Mönchengladbachs Manager Max Eberl)
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„Wenn er alleine spielen will, muss er Tennis spielen gehen.“ (Trainer Louis van Gaal bei Sky über Bayern-Profi Franck Ribery, der mehr Freiheiten gefordert hatte)
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„Unser Ziel ist, unfallfrei nach Gelsenkirchen zurückkehren.“ (Schalkes Trainer Felix Magath nach dem 0:5 beim 1. FC Kaiserslautern)

Klopp, Stanislawski und Co.: Die besten Sprüche der Saison. 

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