DFB-Pokal

Löwen siegen nach Elfmeterschießen in Heidenheim

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Gabor Kiraly (Archivfoto)

Heidenheim - Dank Elfmetertöter Gabor Kiraly und viel Glück hat Fußball-Zweitligist TSV 1860 München im DFB-Pokal eine Blamage vermieden.

Die Bayern setzten sich am Freitag beim Auftakt des Cup-Wettbewerbs erst im Elfmeterschießen mit 4:3 (1:1, 1:1, 0:0) beim Drittligisten 1. FC Heidenheim durch und stehen in der zweiten Runde. Der Pokalsieger von 1942 und 1964 ging vor 10 000 Zuschauern in der Voith-Arena durch ein Tor von Moritz Stoppelkamp in Führung (50. Minute), Tim Göhlert glich in der Nachspielzeit aus (90. +1).


Nach der torlosen Verlängerung hielt Kiraly im Lotteriespiel Elfmeterschießen zwei Strafstöße der Heidenheimer und sicherte den Münchner Sieg. Heidenheim verpasste damit trotz einer guten Leistung eine weitere Überraschung, nachdem die Schwaben 2011 in der ersten Runde Bundesligist Werder Bremen ausgeschaltet hatten.

DFB-Pokal-Sensationen seit 1990

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1. DFB-Pokal-Runde 2012/2013: Gleich sechs Bundesligisten flogen schon in der 1. Runde raus, fünf davon gegen Drittligisten oder Amateurvereine. So wie 1899 Hoffenheim, dass gegen den Regionalligisten Berliner AK mit 0:4 unter die Räder kam. © dpa
Mit dem TSV Havelse kam gegen den 1. FC Nürnbereg ebenfalls ein Regionalligist gegen einen Bundesligisten weiter. Havelse gewann 3:2 nach Verlängerung. © dpa
Drittligist Kickers Offenbach bezwang Bundesliga-Aufsteiger SpVgg Greuther Fürth mit 2:0. © dpa
Debakel für den Bundesliga-Dino: Bei Drittligist Karlsruher SC schied der Hamburger SV mit 2:4 aus. © dpa
Mit dem selben Ergebnis, allerdings nach Verlängerung, unterlag Werder Bremen bei Preußen Münster. © dpa

Die ohne ihren gesperrten Kapitän Guillermo Vallori angetretenen Münchner ließen die Gastgeber in der guten und spannenden Partie bei mehr als 30 Grad Celsius zunächst kommen. Doch die Gäste blieben stets mit Kontern gefährlich. Einen davon nutzte Stoppelkamp, als er kurz nach der Pause zur Führung einschob. Der FCH gab aber nie auf und kämpfte sich zurück. In der Verlängerung dominierte dann 1860 und hatte im anschließenden Elfmeterschießen die besseren Nerven.

dpa

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