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Eklat um Nazi-Vergleich

DFB-Präsidialausschuss soll Keller Vertrauensfrage stellen

DFB-Präsident
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Fritz Keller schließt derzeit noch einen Rücktritt aus und will sich zumindest bis zu einem vorgezogenen DFB-Bundestag im Amt halten.

Berlin (dpa) - Nach der verbalen Entgleisung von Fritz Keller hat sich der Chef des Schleswig-Holsteiner Fußballverbandes, Uwe Döring, mit einer Forderung an den Präsidialausschuss des DFB gewandt.

„Es geht jetzt darum, dass die Personen im Präsidialausschuss die Vertrauensfrage stellen müssen“, sagte Döring der „Süddeutschen Zeitung“. Der DFB benötige ein komplett erneuertes Führungsgremium.

Im Präsidialausschuss sitzen derzeit fünf Personen: Präsident Keller sowie seine drei Gegenspieler, Vize Rainer Koch, Generalsekretär Friedrich Curtius und Schatzmeister Stephan Osnabrügge. Fünftes Mitglied ist Peter Peters, der als Aufsichtsratschef der Deutschen Fußball-Liga (DFL) automatisch einrückt.

Am Wochenanfang war bekannt geworden, dass Keller in einer Präsidiumssitzung seinen Vizepräsident Koch als „Freisler“ bezeichnet und so mit Roland Freisler, dem berüchtigten Vorsitzenden des Volksgerichtshofes im Nationalsozialismus, verglichen hatte.

Viele Amateurvertreter distanzierten sich bereits von Kellers Wortwahl, ebenso die Deutsche Fußball-Liga. Keller schließt derzeit noch einen Rücktritt aus und will sich zumindest bis zu einem vorgezogenen DFB-Bundestag im Amt halten.

© dpa-infocom, dpa:210428-99-393479/2

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