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FC Bayern schaut sich nach Alternativen um

Ribéry: Spekulationen über sein Karriere-Ende

München - Seit dreieinhalb Monaten ist Superstar Franck Ribéry (32) verletzt. Eine Knochenhautentzündung im rechten Sprunggelenk setzt ihn außer Gefecht. Kommt er wirklich zurück?

Seit dem 11. März hat Franck Ribéry kein Spiel mehr absolviert und sein Verein schaut sich nun nach Alternativen um. Wie die BILD berichtet, steht mit dem 22-jährigen Paul-Georges Ntep ein möglicher Ersatz für Ribéry auf der Liste des FC Bayern. Der gebürtige Kameruner und französische Neu-Nationalspieler läuft derzeit noch für Stades Rennes auf.  Er wäre eine günstigere Alternative (10 Millionen Euro Marktwert) im Vergleich zu Angel di Maria (Marktwert 65 Millionen Euro).

Unklar ist aber derzeit nicht nur, wann und in welcher Verfassung Ribéry wieder kommen wird. Einige Medien spekulieren sogar, OB er überhaupt ein Comeback auf dem Rasen feiern wird.

So fragt die französische Zeitung "L'Equipe" in Hinblick auf seine lange Verletzungszeit provokativ: "Macht Ribéry einen Marco von Basten?" Auch van Basten war am Sprunggelenk verletzt und erklärte 1995 nach zwei Jahren Zwangspause als Sportinvalide seinen Rücktritt.

Davon ist Ribéry zum Glück noch weit entfernt, aber nach insgesamt sieben Monate in ärztlicher Behandlung in der abgelaufenen Saison ist der Franzose "extrem genervt", wie sein Agent Jean-Pierre Bernès einräumt.

mg

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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