Theater um Ribery vorbei - hoffentlich endgültig!

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München - Geht er, bleibt er? Das Wechsel-Theater um Franck Ribery ist zu Ende! Nach einem Machtwort von Bayern-Manager Uli Hoeneß hoffentlich auch endgültig.

Wochenlang geisterte das Thema durch die Säbener Straße, beschäftigte die Verantwortlichen des FC Bayern München, Medien und Fans! Letztlich hatte die Frage, ob Ribery in München bleibt oder zu Real Madrid wechselt reichlich Aufreger-Potenzial. Als der 26-Jährige mehrfach das Training wegen einer Blessur abbrach, wurde ihm schon Kalkül unterstellt, um den Wechel zu Real Madrid vorzubereiten.

Auch Hoeneß und der Trainer Louis van Gaal sind froh, sich nun auf die Vorbereitung der Bundesliga-Saison konzentrieren zu können. „Franck ist meine Nummer 10, auch für ihn habe ich dieses System gewählt“, sagte der Coach, der ab sofort mit dem französischen Nationalspieler planen kann. Am Mittwoch traf er sich mit der Vorstandschaft zum Mittagessen, an diesem Tag lief die interne Frist für mögliche Wechsel ab. Zwei Wochen hatte man etwaigen Bewerbern Zeit gegeben, ein konkretes Angebot zu formulieren, „alle Vereine wussten das, auch Franck“, sagte Uli Hoeneß , „nun ist die Frist abgelaufen und wir haben festgelegt: Franck bleibt bei uns.“

Hoeneß hat sich in den letzten 14 Tagen zwei Mal mit Franck Ribery zusammengesetzt, um die Situation zu erörtern. „Ich sehe keinen Grund, noch mal 15 Mal mit ihm zu reden, er wusste immer Bescheid“, sagte der Manager. „Seine Berater sollen jetzt mal aufhören, ständig in ihn hinein zu quasseln.“

Was sagen Sie zu dem Wechsel-Theater und der Entscheidung der Bayern?

red-ro24/ir

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