Piste statt Rasen

Irres Angebot: Wechselt Alaba die Sportart?

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Nicht Fußball, nicht Gymnastik-Ring - sondern bald auf Skiern. Bayerns David Alaba.

München - Ski-Rennläufer Marcel Hirscher hat Bayerns David Alaba zum Slalom-Training aufgefordert - und der hat prompt zugesagt. Was wohl die Bayern-Bosse dazu sagen?

Österreich ist eher für seine Ski-Rennläufer bekannt als für seine Fußballprofis. Prominente Ausnahme ist da Bayerns Linksverteidiger David Alaba. Der 24-Jährige wurde gerade zum sechsten Mal hintereinander zu Österreichs Fußballer des Jahres gekürt und ist zweifelsohne einer der besten Außenverteidiger weltweit. Aber wie ist es eigentlich um Alabas skifahrerisches Talent bestellt? Das könnte der gebürtige Wiener bald herausfinden.

Alaba auf der Piste?

Denn: Österreichs Slalom-Ass Marcel Hirscher hat Alaba öffentlich zum Slalom-Training eingeladen. „Bei deinen Dribblings, bei deiner Körperhaltung, bei dem wie du am Spielfeld abgehst, ich wär mir sicher, du wärst der erste österreichische Meister aus Wien im Slalom“, grüßte der 27-Jährige bei Sport1. „Ohne Schmäh. Bei deinem Talent! Schau vorbei im Training, ich tat mich echt freun. Ich mach auch mit als dein Coach, dein Trainer.“

Hirscher auf dem Rasen?

Alaba antwortete prompt - und nahm die Einladung an. „Ich komme beim Training vorbei, nehm dich beim Wort“, sagte er und lud Hirscher seinerseits zum Training an der Säbener Straße ein. „Und vielleicht kommst du mal in München vorbei auf ein Training. Du wärst der schnellste Spieler auf der Seite, der links und rechts an den Spielern vorbeiläuft und dann den Ball reinhaut“, lobte der Münchner seinen Landsmann. Was wohl die Bayern-Verantwortlichen zum waghalsigen Rollentausch sagen? Fußball-Profis ist es eigentlich nicht gestattet, gefährliche Sportarten wie Skifahren auszuüben. Bei manchen Spielern ist dies sogar vertraglich festgehalten.

Im Sport1-Video: Alaba mit intimen Geständnis im Interview

mae/snacktv

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