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„Adieu“ mitten in der Saison

Hängt FC-Bayern-Legende Franck Ribéry seine Fußballschuhe an den Nagel?

Franck Ribéry
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Der Franzose Franck Ribery spielte von 2007 bis 2019 für den FC Bayern München.

Ex-Bayern-Profi Franck Ribéry steht Medienberichten zufolge kurz davor, seine Fußball-Karriere zu beenden. Hintergrund seien die Knieprobleme des 39 Jahre alten Franzosen, berichteten mehrere italienische Medien am Freitag (7. Oktober).

Salerno/München – Der frühere Flügelspieler des deutschen Rekordmeisters FC Bayern München spielt derzeit noch für den süditalienischen Erstligisten US Salernitana. Für den Klub aus Salerno stand er zuletzt Mitte August im Ligaspiel gegen den Hauptstadt-Klub AS Rom auf dem Platz. Allerdings musste er hier bereits vor dem Abpfiff verletzt vom Platz gehen.

Ribéry schon bald an der Seitenlinie?

Doch ganz Schluss soll es bei Salerno für Ribéry noch nicht sein. Wie aus den Berichten zu entnehmen ist, könnte der flinke Außenspieler eine Rolle im Verein erhalten – ohne auf weitere Details einzugehen. In der zurückliegenden Spielzeit rettete er sich mit der Salernitana wenige Spieltage vor Saisonende auf den 17. Tabellenplatz in der Serie A und vermied damit den Abstieg in die Zweitklassigkeit. Zuvor rangierte Salerno über Monate hinweg in der Abstiegszone und drohte wegen einer zunächst erfolglos verlaufenen Suche nach einem neuen Klub-Inhaber sogar zwangsabzusteigen.

Erfolgreiches Jahrzehnt bei den Bayern

Die längste Zeit kickte Ribéry von 2007 bis 2019 für Bayern München, bevor er nach Italien und dort zunächst zur AC Florenz wechselte. Mit den Münchenern errang er mehrmals die deutsche Meisterschaft, den DFB-Pokal und gewann 2013 mit ihnen auch die Champions League, wo er die Vorlage zum Siegtor von seinem einstigen kongenialen Partner Arjen Robben markierte. 2006 stand er mit der französischen Nationalmannschaft im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft, bei der sich die „Équipe Tricolore“ allerdings Italien im Elfmeterschießen mit 3:5 geschlagen geben musste. Gegen jenes Italien, wo er nun wohl schon bald seine Fußballschuhe an den Nagel hängen wird.

dpa/mck

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