„Wir fördern Gemeinschaftsbewerbungen“

FIFA-Boss Infantino: WM 2026 in mehreren Ländern

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Setzt viele Hoffnungen in die WM 2026: FIFA-Präsident Gianni Infantino favorisiert künftig mehrere Gastgeber-Länder.

Zürich - Gianni Infantino hat einen großen Wunsch für seine erste WM mit 48 Teams. Das Turnier 2026 soll im Idealfall in drei oder vier Ländern ausgetragen werden.

FIFA-Boss Gianni Infantino wünscht sich eine WM-Endrunde 2026 mit mehreren Gastgebern. Dies sagte der Präsident des Fußball-Weltverbandes (FIFA) am Donnerstag bei einem Besuch des WM-Ausrichters Katar in Doha. Das Turnier in neun Jahren wird erstmals mit 48 statt wie zuletzt mit 32 Teilnehmern ausgetragen.

Infantino kündigte an, dass sich drei oder vier benachbarte Länder mit jeweils vier oder fünf WM-reifen Stadien gemeinsam bewerben können. "Wir fördern Gemeinschaftsbewerbungen für die WM", so der Schweizer.

Infantino sagte zudem, dass er bei der kommenden WM-Endrunde 2018 in Russland keine Ausschreitungen befürchte. Trotz der Drohungen russischer und englischer Hooligans und den Zwischenfällen bei der EURO 2016 in Frankreich geht der 46-Jährige davon aus, dass die Sicherheitskräfte in Russland alles im Griff haben werden: "Ich habe vollstes Vertrauen in die russischen Behörden."

sid

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