Finanz-Chaos im Hamburg Volkspark

Super-GAU für HSV: Sponsor „Emirates“ macht die Fliege, Adidas den Schuh und Investor Kühne sagt „Tschüss“

Investur Klaus-Michael Kühne  mit dem Finger auf dem Auge, dahinter HSV-Spieler David Kinsombi krümmt sich am Boden, rechts daneben im Vordergrund HSV-Sportstand Jonas Boldt – ganz im Hintergrund das Volksparkstadion und ein Flugzeug der „Emirates“-Luftlinie im Abflug.
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Adidas weg, Emirats weg, Kühne weg – der HSV krümmt sich vor finanziellen Sorgen am Boden. Wie soll HSV-Sportstand Jonas Boldt ohne Mittel arbeiten? (24hamburg.de-Montage)

Der Hamburger SV hat den Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga verpasst und blickt einer ungewissen Zukunft entgegen. Finanzielle Probleme erschweren die Planung von HSV-Sportvorstand Jonas Boldt.

Hamburg – Der Hamburger SV* hat am Sonntag, 28. Juni 2020 nicht nur eine deftige 1:5-Niederlage gegen den SV Sandhausen* kassiert, sondern damit auch die letzte Chance auf Relegationsplatz drei verspielt. Nun gilt es für HSV-Sportvorstand Jonas Boldt, eine schlagkräftige Hamburger Truppe für die kommende Saison in Liga zwei zusammenzustellen.

Kein leichtes Unterfangen, steigt doch Hauptsponsor „Emirates“ beim Hamburger SV aus und sorgt damit für finanzielle Probleme. Der Ausrüster Adidas ist auch weg. Ähnlich könnte es sich mit Investor Klaus-Michael Kühne verhalten, der einen Abgang in Betracht zieht. 24hamburg.de/hsv analysiert ausführlich die finanziellen Probleme des Hamburger SV. * 24hamburg.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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