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Platz drei eintüten

Fußballwunder Relegation: Fünf Gründe, warum der HSV sich in die Bundesliga ballert

Dieter Hecking jubelt mit geballten Fäusten. Im Hintergrund ist die Fankurve des Hamburger SV zu sehen. Flaggen werden geschwenkt, ein roter Bengalo brennt.
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Der Hamburger SV ist auf Schützenhilfe von Arminia Bielefeld angewiesen. Doch die ist nicht unwahrscheinlich. (24hamburg.de-Montage)

Der Hamburger SV stolpert ins Saisonfinale. Den Sprung auf den Relegationsrang kann der HSV mit einem Sieg gegen den SV Sandhausen trotzdem schaffen.

Hamburg - Der Hamburger SV verdaddelt gerade den Aufstieg. Nach der Last-Minute-Niederlage gegen den 1. FC Heidenheim* hat der HSV den Aufstieg nicht mehr selbst in der Hand. Die Hanseaten sind am letzten Spieltag am Sonntag, 28. Juni 2020, auf Schützenhilfe von Arminia Bielefeld angewiesen. Dazu müssen sie selbst zu Hause gegen den SV Sandhause gewinnen.

Doch es gibt gute Gründe, warum der HSV am letzten Spieltag noch auf Platz drei* springen wird. Auch, wenn derzeit viel Unruhe in den Verein getragen wird. Ex-Präsident Jürgen Hunke schießt gegen Investor Klaus-Michael Kühne* und auch Felix Magath ätzt gegen seinen Ex-Club*.

* 24hamburg.de ist Teil des bundesweiten Ippem-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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