Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

VAR versaut Saison

HSV im Schiri-Schock: Aufstieg verpfiffen – VAR schweigt, Hecking außer sich: „Das ist unentschuldbar“

Timo Letschert beschwert sich. Im Hintergrund ist eine jubelnde Spielertraube des VfL Osnabrück zu sehen.
+
Timo Letschert stinksauer: Gegen des VfL Osnabrück wird ihm ein klarer Elfmeter in der Nachspielzeit verweigert. (24hamburg.de-Montage)

Der Hamburger SV hätte gegen VfL Osnabrück in der Nachspielzeit einen Elfmeter kriegen müssen. Der VAR rührt sich nicht. Dieter Hecking flippt aus.

Hamburg - Der Hamburger SV* befindet sich im Aufstiegskampf der zweiten Fußball-Bundesliga auf der Zielgeraden. Und könnte im Spiel gegen den VfL Osnabrück* um zwei wichtige Punkte gebracht worden sein. In der Nachspielzeit verweigern Schiedsrichter Martin Thomsen und Video Assistant Referee (VAR) Günter Perl einen „klaren Elfmeter“.

HSV-Coach Dieter Hecking, der im Aufstiegskampf stets klare Worte findet, rastet auf dem Platz aus. Auch Innenverteidiger Timo Letschert ist nur schwer zu beruhigen. Hecking: „Ich muss den VAR heute natürlich hart kritisieren, das ist ein ganz klarer Elfmeter. Ich weiß nicht, warum Günter Perl von außen nicht eingegriffen hat. Das ist für mich unentschuldbar.“

* 24hamburg.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Kommentare