Stürmer vor Abschied

Bericht: Aubameyang bat die BVB-Bosse um Freigabe

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Pierre-Emerick Aubameyang.

Es wird die heißeste Personalie des Sommers: Wie geht es mit Pierre-Emerick Aubameyang bei Borussia Dortmund weiter? Der Stürmer hat wohl um seine Freigabe gebeten. 

Dortmund -  "Ich werde mit dem Club sprechen und nach dem Pokalfinale eine Entscheidung treffen“, so die Aussage von Pierre-Emerick Aubameyang nach dem letzten Spieltag. Es ist der Satz, über den im Ruhrgebiet derzeit mit am meisten diskutiert wird, zumindest unter den BVB-Anhängern. Er kann einerseits bedeuten, dass der Stürmer bleibt oder andererseits, dass er vom BVB weg will und um Freigabe bittet. So wie die BILD erfahren haben will, bat der Gabuner nun um seine Freigabe. 

Laut dem Boulevardblatt wird der Torschützenkönig von dem chinesischen Erstligisten Tianjin Quanjian umworben. Dem Verein liegt ein Angebot von 85 Millionen Euro, Aubameyang ein Jahresgehalt von 26 Millionen Euro vor. Gerüchten zufolge sollen auch AC Mailand (12 Millionen Euro Jahresgehalt) und Paris St. Germain (14 Mio.) an dem 27-Jährigen dran sein. 

Nachfolger? Dortmund anscheinend an Serie-A-Stürmer dran

Möglicherweise basteln die Borussen aber bereits an einem Deal, um einen neuen Stürmer nach Dortmund zu lotsen. Sein Name: Patrik Schick. Sein Verein: Sampdoria Genua. Der italienische Meister von 90/91 steht derzeit auf dem zehnten Platz der italienischen Serie A. Auch bei Chelsea und Liverpool hat der Tscheche Interesse geweckt. Sein Marktwert wird bei transfermarkt.de auf 7 Millionen Euro geschätzt. Für 15 Millionen dürfte der elfmalige Torschütze angeblich wechseln. Sollte Aubameyang den BVB verlassen ist allerdings davon auszugehen, dass der Klub die Lücke mit einem prominenten Nachfolger schließen wird. In der Gerüchteküche tauchten unter anderem die Namen Alexandre Lacazette (Olympique Lyon) und Max Kruse (Werder Bremen) auf. 

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Pierre-Emerick Aubameyang und Patrik Schick.

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AnK

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