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Morddrohung gegen Kassel-Coach - Polizei ermittelt

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Kassel - Nach der Morddrohung gegen Hessen Kassels Trainer Christian Hock hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Außerdem steht Hock beim Training nun ein Sicherheitsbeamter zur Seite.

“Eine Anzeige liegt vor, wir ermitteln wegen Bedrohung“, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag. Ergebnisse lägen noch nicht vor. “Wir stehen noch am Anfang der Untersuchungen.“

Hock hatte am Freitagabend nach dem 1:0-Sieg der Nordhessen in der Fußball-Regionalliga Süd gegen den SC Pfullendorf über die in der Vorwoche per Internet erhaltene Drohung berichtet. “Ich nehme das sehr ernst“, bekräftigte er am Montag in der Fernsehsendung “Heimspiel“ des Hessischen Rundfunks. Zwar sei im Training ein Sicherheitsbeamter vor Ort. Besondere Sicherheitsmaßnahmen gebe es aber nicht.

Die 40 nervigsten Phrasen von Fußball-Reportern

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Der 41 Jahre alte Coach habe zunächst nicht einmal seine Familie über die Drohungen informiert, ehe er die Öffentlichkeit suchte. “Es musste einfach raus“, begründete er sein schockierendes Statement. Einen Rücktritt habe er jedoch zu keiner Zeit erwogen. “Es war für mich kein Thema, hinzuwerfen“, sagte Hock.

dpa

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