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Neuer Skandal um Äquatorial-Guinea

Berlin - Die Skandale um WM-Debütant Äquatorial-Guinea reißen nicht ab: Die FIFA suspendierte eine Spielerin kurz vor dem Auftaktspiel gegen Norwegen. Zudem wird immer wieder über Männer und verdächtig viele Brasilianerinnen im Team diskutiert.

Einen Titel hat WM-Neuling Äquatorial-Guinea bereits vor dem ersten Turnierspiel sicher - den der skandalträchtigsten Truppe. Neuester Akt im Possenspiel um den Frauen-Afrikameister von 2008: Die FIFA sperrte nur knapp 48 Stunden vor dem Auftaktspiel am Mittwoch in Augsburg gegen Norwegen (15.00 Uhr/ZDF) die Nationalspielerin Jade Boho.

„Verstoß gegen die Teilnahmebedingungen“, lautet die vorsichtig formulierte Begründung des Weltverbandes. Tatsächlich soll Boho, die in Spanien bei Rayo Vallecano unter Vertrag steht, bereits Länderspiele für die spanische Nationalmannschaft bestritten haben.

Sie dürfte somit nicht mehr für Äquatorial-Guinea oder ein anderes Land spielen. Die Suspendierung der 24 Jahre alten Stürmerin, die in der WM-Qualifikation drei Tore in fünf Spielen erzielte, gilt vorerst für zwei Monate und betrifft alle FIFA-Wettbewerbe.

Schöne Aussichten: So sexy begann die Frauen-WM

So sexy war die Frauen-WM

Die WM ist auch vorbei. © dpa
Trikot-Striptease, Teil 2: Die Dame, die wir Ihnen vorhin schon gezeigt hatten, ist Rebecca Smith aus Neuseeland. Daumen hoch auch von uns. © dpa
Fans, ... © AP
... Spielerinnen, ... © Getty
... Schiedsrichterinnen, ... © AP
... Trainerinnen, ... © Getty
... Expertinnen, ... © AP
... und prominente Gäste boten bei der WM bisher allerlei sexy Ansichten. Hier sehen Sie ein Best Of der heißen Bilder. © Getty
Trikot-Striptease, Teil 1: Fatmire Bajramaj zeigt in einem unbeobachteten Moment, was sie drunter hat. © dpa
Man beachte auch die unglaublichen Bauchmuskeln. © dpa
Man beachte die Blicke der Herren auf der Tribüne. © Getty
Hier sehen Sie weitere schöne Ansichten von der Frauen-WM. © Getty
Trikot-Striptease, Teil 4: Eher unfreiwillig zeigt Celia Okoyino da Mbabi am Rande des WM-Aus, was sie drunter trägt. © Getty
Und zwar: Einen sexy schwarzen Sport-BH und einen sehr durchtrainierten Bauch. © AP
Es ist Salto-Zeit! © dapd
Das Trikot von Samba-Star Cristiane rutscht zwar hoch. © dapd
Aber nicht weit genug. © Getty
Da sind die beiden nicht alleine. © AP
Marta: Schaut her, was ich da habe! © AP
Sexy finden das wohl höchstens Frisur-Fetischisten. © dapd
Aber kurios anzusehen ist Wendie Renards Haarpracht allemal. © dapd
Sexy? Geschmacksache. Kurios? Allemal. © Getty
Schlaaaand! © Getty
Englaaaaand! © Getty
Bei dieser Ausstellung wurde es gar sehr kurios. © dpa
Ist Heather Mitts (USA) die Schönste? © AP
Oder Sophie Bradley (England)? © AP
Oder Alex Morgan (USA)? © AP
Alex Morgan ... © Getty
... ist sicherlich ganz vorne mit dabei. © Getty
Wow! © Getty
Der Fotograf ... © Getty
... ist ganz offensichtlich Fan. © Getty
Wir sind es auch. © Getty
Und noch eine der meistfotografierten Damen! © Getty
Die US-Keeperin. © Getty
Ihr kurioser Name: Hope Solo © Getty
Für viele eine der schönsten Frauen der WM: © Getty
Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus © Getty
Auch sie vertritt Deutschland © dpa
Resolut, aber immer sympathisch © dpa
Puh, ist das eine Hitze! © AP
Die Brasilianerinnen trainierten kurzerhand nicht in Trikots. © AP
Sondern in Bustiers © AP
Ein hübscher Anblick © AP
Ein sehr hübscher © AP
Der Ball ist rund. © AP
Und nicht nur der. © AP
Wow! © AP
Ein schönes Lächeln - oder wo haben Sie hingeschaut? © dpa
Na, wo sind denn die Hände? © dpa
Hier sehen Sie weitere schöne Ansichten von der Frauen-WM. © dpa
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Ups, bei Jill Loyden (USA) ist wohl was durchsichtig. © dpa
US-Nationalspielerin Heather Mitts © dpa
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Der Ärger für die noch junge Fußball-Nation begann schon während des Afrika-Cups im vergangenen Jahr. Damals zog die Trainerin von Finalgegner Nigeria über die Spielerinnen Äquatorial-Guineas her. „Wie 2008 spielen bei ihnen mindestens zwei Männer mit“, sagte Eucharia Uche. „Meldungen, wonach in unserem Frauenteam zwei Männer zum Einsatz kommen, entbehren jeder Grundlage“, erklärte dagegen der Verband Äquatorial-Guineas. Trotzdem wurden die angeklagten Geschwister Salimata und Bilguisa Simpore nicht für die WM nominiert.

Im

Kader

steht dagegen Hoffungsträgerin Genoveva Anonma, die in der kommenden

Saison

für den deutschen

Meister

Turbine Potsdam

auf Torejagd geht und ebenfalls verdächtigt wurde. Sie habe früher schon Tests absolviert, die „ich sehr verletzend finde“, sagte die 22-Jährige zuletzt. Bewiesen, dass sich Männer ins Frauenteam eingeschlichen hätten, wurde übrigens nie.

Den Tatsachen entspricht dagegen, dass viele Mitglieder des WM-Kaders genau wie Nationaltrainer Marcelo Frigerio aus Brasilien stammen. Äquatorial-Guinea soll gleich sieben Akteurinnen vom Zuckerhut eingebürgert haben. Es bestehen Zweifel, ob dies alles den FIFA-Regeln entsprechend abgelaufen ist. „Sie haben aber einen Pass von Äquatorial-Guinea. Damit ist die Sache für mich als Trainer erledigt“, sagt Frigerio. Kurioserweise trifft „Brasilien-B“ nun im letzten Gruppenspiel auf die echte brasilianische Nationalmannschaft.

Auftaktgegner Norwegen lassen diese Diskussionen kalt. „Darüber denken wir gar nicht nach. Wir konzentrieren uns auf unsere Stärke“, sagt Team-Sprecher Jon Jamesson. Die Skandinavier wollen bei der WM endlich wieder an die erfolgreichen 1990er Jahre anknüpfen, als sie Welt- und Europameister wurden. Seit dem Olympiasieg 2000 in Sydney blieben die Erfolge allerdings aus. „Wir wissen, dass Äquatorial-Guinea stark ist, aber wir müssen das Turnier mit einem Sieg beginnen“, sagt Spielführerin Ingvild Stensland.

Für das krisengeschüttelte Team aus Äquatorial-Guinea gab es dann doch noch einen Lichtblick: Die FIFA erlaubte eine Nachnominierung für die suspendierte Boho. An ihre Stelle rückt die 19 Jahre alte Emiliana.

sid

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