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Kurz vor WM-Start plötzlich vereinslos

Manchester United trennt sich mit „sofortiger Wirkung“ von Cristiano Ronaldo

Steht Cristiano Ronaldo vor einem Wechsel in die Bundesliga? Laut mehreren Medienberichten soll es offenbar einen Kontakt zwischen ihm und dem BVB geben.
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Zwischen Cristiano Ronaldo und Manchester United lief es zuletzt nicht so. Nun die Trennung.

Manchester – Manchester United trennt sich mit sofortiger Wirkung von Fußball-Star Cristiano Ronaldo. Das gab der englische Klub der Premier League am Dienstagabend (22. November) bekannt.

Die Trennung von Manchester United und Cristiano Ronaldo ist vollzogen, einer der größten Stars der Fußball-WM in Katar ist plötzlich vereinslos. Der englische Rekordmeister bestätigte am Dienstagabend (22. November) in einer knappen Mitteilung den Abschied des 37-jährigen Portugiesen. Die Entscheidung, die mit „sofortiger Wirkung“ in Kraft tritt, sei einvernehmlich getroffen worden. Der Klub dankte Ronaldo für dessen „immensen Beitrag“ im Old Trafford mit insgesamt 145 Toren in 346 Einsätzen.

Ronaldo-Rückkehr wird zum teuflischen Albtraum

Ronaldo war im Sommer 2021 an seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt, er konnte aber nicht an seine früheren Glanzzeiten anknüpfen und geriet zuletzt immer stärker ins Abseits. Bereits zwischen 2003 und 2009 hatte Ronaldo für die „Red Devils“ gespielt und dort seine Welt-Karriere gestartet. 

Bei United will man sich nun darauf konzentrieren, „die Fortschritte der Mannschaft unter Erik ten Hag fortzusetzen und gemeinsam an den Erfolgen auf dem Spielfeld zu arbeiten“, wie in der Mitteilung zu lesen war.

Ronaldo geriet abseits des Rasens in die Schlagzeilen

Ronaldo hatte vor dem Abflug zur WM in der Sendung „Piers Morgan Uncensored“ zur harschen Generalabrechnung mit United ausgeholt, unter anderem den Trainer und die Besitzer des Vereins kritisiert und war dadurch abseits des Rasens in die Schlagzeilen geraten. United soll daraufhin seine Anwälte eingeschaltet haben.

Portugal startet am Donnerstag (24. November) in Gruppe H gegen Ghana (17 Uhr MEZ/ZDF und MagentaTV) ins Turnier. Weitere Gruppengegner sind Uruguay und Südkorea.

+++ Weitere Informationen folgen +++

mck/afp/dpa

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