Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Unterhaching-Coach

Sandro Wagner will „irgendwann“ Bundesliga-Trainer sein

Sandro Wagner
+
Trainer bei der SpVgg Unterhaching: Sandro Wagner.

Sandro Wagner will auch als Fußball-Trainer nach ganz oben - und das ist für ihn die Bundesliga.

Berlin - „Ich möchte dort irgendwann trainieren. Ich werden Ihnen jetzt aber keinen Verein nennen. Ich bin erst 33 Jahre alt und habe noch viel Zeit“, sagte der frühere Bundesliga-Profi im „Sport1“-Interview. Der achtmalige Nationalspieler trainiert in seiner ersten Station als Chefcoach den Regionalligisten SpVgg Unterhaching.

Bereits seit zehn Jahren habe er das Ziel gehabt, ins Trainergeschäft einzusteigen und „meine Vision von Fußball weiterzugeben. Deswegen bin ich dankbar, bei Unterhaching sofort eine so gute Einstiegsmöglichkeit bekommen zu haben. Die Bedeutung ist riesengroß für mich, denn ich habe Verantwortung für die Karrieren meiner Spieler, meinen Staff, für bis zu 40 Menschen“, sagte der ehemalige Torjäger, der als Trainer für einen offensiv ausgerichteten Fußball stehen will.

Was ihn in Rage bringt? „Wenn man nicht genug Leistung und Leidenschaft zeigt. Es mag oldschool klingen, wenn ich sage, dass Fehler in Ordnung sind, solange wir alles geben. Aber diese alte Schule bleibt immer gleich, denn man muss erstmal immer alles in die Waagschale werfen. Falls nicht, werde ich fuchsig“, sagte Wagner, der auch für unprofessionelles Verhalten kein Verständnis hat. dpa