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Ballermann-Star findet drastische Worte zu Mölders-Rauswurf

„Doppelten Mittelfinger für den Lappen an Trainer“: So reagiert das Netz auf das Löwen-Beben

Nach dem Rauswurf von Löwen-Kapitän Sascha Mölders überschlagen sich die Reaktionen im Netz.
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Nach dem Rauswurf von Löwen-Kapitän Sascha Mölders überschlagen sich die Reaktionen im Netz.

Im Internet entbrannte ein regelrechter Shitstorm nachdem bekannt wurde, dass der TSV 1860 München Publikumsliebling und Kultspieler Sascha Mölders aus dem Kader geworfen hat. Auch einige Prominente und Spielerkollegen äußerten sich mit teils harten Worten.

München – Es war ein Schock für viele Anhänger des TSV 1860 München, als sich am späten Montagnachmittag (6. Dezember) Sascha Mölders mit einem emotionalen Instagram-Post an die Fans wandte. In einem kurzen Statement erklärte der Kapitän des Drittligisten, dass er auf Wunsch des Trainers nicht mehr zum Training erscheinen solle. Der Verein selbst bestätigte auf seiner Homepage den Rauswurf von Mölders.

„Dafür gibt‘s den doppelten Mittelfinger von mir an den Lappen von Trainer“

Im Netz entbrannte daraufhin ein regelrechter Shitstorm, tausende Kommentare waren allein unter dem Instagram-Beitrag von Mölders zu sehen, wo sowohl Fans als auch prominente Freunde und Weggefährten des gebürtigen Esseners ihrem Frust freien Lauf ließen. Die meisten Likes für seine Reaktion bekam Ballermann-Star Ikke Hüftgold, der selbst bekennender Fußballfan ist: „Dafür gibt‘s den doppelten Mittelfinger von mir an den Lappen von Trainer!“

Andere Prominente wie beispielsweise Comedian Markus Krebs sind zwar offensichtlich schockiert, aber in der Wortwahl deutlich zurückhaltender. Mit einem „Wat?!“ sowie einem wütenden Emoji zeigt sich auch der Duisburger erstaunt über die Entscheidung der Verantwortlichen.

Zahlreiche Spielerkollegen stärken Mölders den Rücken

Viele Spielerkollegen stehen Mölders unterdessen bei und stärken ihm den Rücken. Caiuby, der aktuell beim Zweitligisten FC Ingolstadt unter Vertrag steht, schreibt beispielsweise „Bleib stark Tormaschine“, Nicklas Shipnoski von Fortuna Düsseldorf bezeichnet den 36-Jährigen mit zwei Emojis sinngemäß als König der Löwen. Markus Schwabl, Kapitän der Spielvereinigung Unterhaching, zeigt sich ebenfalls schockiert und meint „also jetzt hab ich alles gehört“.

Ex-60er Berzel: „Der Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf“

Ex-Löwe Aaron Berzel deutet in seinem Kommentar dagegen Probleme im Verein an: „Der Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf… Da sollten eher andere Leute den Hut nehmen und gehen… Du bist 60“, schreibt der 29-Jährige, der inzwischen beim Ligakonkurrenten Viktoria Köln unter Vertrag steht.

„Identifikationsfigut abzusägen offenbar ziemlich viel“

Tobias Sergeo, besser bekannt unter dem Künstlernamen „Kreisligalegende“, sieht in dem Rauswurf eine Offenbarung des Vereins. Der Partyschlager-Sänger, der unter anderem mit seinen Social Media-Kanälen „Kreisligafußball – das Bier gewinnt“ auf Facebook und Instagram bekannt wurde, schreibt: „Seine Identifikationsfigur und denjenigen, der sich seit Jahren für den Verein komplett zerreisst, auf diese Art und Weise abzusägen, offenbart ziemlich viel, vermutlich mehr als dem Verein und allen Beteiligten recht sein kann…! #sm9 Fußballgott!“

Eben jene „Kreisligalegende“ ist bereits seit langer Zeit großer Fan des Kultspielers, die beiden posteten noch im November ein gemeinsames Foto auf Instagram mit einem eingerahmten und handsignierten Mölders-Trikot mit der Bildunterschrift „Zwei Wampen für ein Hallelujah“. Der Stürmer selbst kommentierte darunter mit dem Hashtag „wampenbrüder“.

„Zensiertes“ Löwen-Trikot sorgt für Aufsehen

Genau dieses Bild sorgt nun für Aufsehen. In seiner Instagram-Story hat der Sänger das Foto erneut geteilt, vorher allerdings den „München“-Schriftzug übermalt und mit einem „censored“-Sticker unkenntlich gemacht. Dieses Foto mit dem „zensierten“ Trikot hat anschließend auch der Stürmer in seiner Story geteilt.

Viele Anhänger fordern unterdessen in ihren Kommentaren den Rauswurf des Trainers – wohl auch in der Hoffnung, so den Kultspieler und „Alpha-Löwen“ doch noch halten zu können. In Hinblick auf das „zensierte“ 60-Trikot scheint allerdings ein Verbleib des Kultspielers beim TSV 1860 mehr als fraglich.

aic

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