Wettskandal: Leutheusser-Schnarrenberger setzt auf geltendes Recht

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Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP).

Berlin - Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) setzt auch beim aktuellen Wettskandal auf das geltende Strafrecht.

“Die Verurteilungen der Vergangenheit etwa von Herrn Hoyzer und Herrn Sapina im Wettskandal 2005 zeigen, dass auch auf der Basis des geltenden Rechts Manipulationen und Betrugsvorwürfe im Sport sachgerecht geahndet werden können. Und zwar sowohl mit Mitteln des Strafrechts als auch im Zivilrecht, wenn es um einen Ausgleich des entstandenen Schadens geht“, sagte die FDP-Politikerin dem Berliner “Tagesspiegel am Sonntag“.

AP

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