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Borussia Dortmund

Zorc vor Start in BVB-Endspiel-Wochen: „Wir wollen beides“

Michael Zorc
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Sportdirektor Michael Zorc sieht den BVB für die kommenden Wochen gerüstet.

Ob es eine schlechte oder doch ganz gute Saison für Borussia Dortmund war, entscheidet sich in den maximal noch fünf ausstehenden Spielen in der Bundesliga und im DFB-Pokal.

Dortmund (dpa) - Beim Start in die Endspiel-Wochen von Borussia Dortmund setzt Manager Michael Zorc keine Prioritäten, er will alles. „Ich würde da nicht separieren wollen“, sagte Zorc: „Wir wollen beides: Die Quali und nach Berlin.“

Im Kampf um die stets als Hauptziel ausgegebene Qualifikation für die Champions League ist der BVB als Fünfter nach vier Siegen nacheinander wieder in Lauerstellung. Im DFB-Pokal ist er beim Duell um den Einzug ins Endspiel am Samstag gegen Zweitligist Holstein Kiel (20.30 Uhr/ARD und Sky) klarer Favorit.

„In der Bundesliga sieht es wieder etwas besser aus, aber Stand jetzt sind wir nicht qualifiziert“, betonte Zorc, für den der Pokal aber auch großen Wert hat: „Wir waren in den letzten Jahren sehr häufig in Berlin und haben das immer sehr genossen. Es wäre ein riesiger Schritt und ist ein großes Ziel, uns in Berlin zurückzumelden. Außerdem ist es die Chance auf einen Titel.“ Zwischen 2012 und 2017 hatte Dortmund in sechs Jahren fünfmal im Endspiel gestanden und zweimal den Pokal gewonnen.

Edin Terzic hat „aktuell nur ein Ziel: Ins Finale zu kommen und einen Titel nach Dortmund zu holen“. Dabei gibt es um den Trainer, der als Assistent des aktuellen Gladbachers Marco Rose wieder ins zweite Glied rücken soll, derzeit Gerüchte um ein angebliches Interesse des VfL Wolfsburg. Terzic selbst äußerte sich inhaltlich nicht, er wolle „dieses Spiel nicht mitspielen“. Zorc erklärte: „Wir planen ganz klar mit Edin im Trainerteam für die neue Saison. Und wir hoffen, dass sich an dieser Planung nichts ändern wird.“ Und dann ergänzte er mit einem Blick auf den 25-Millionen-Wechsel des Leipzigers Julian Nagelsmann zum FC Bayern München lachend: „Aber die Preise steigen gerade, wie man sieht. Warten wir mal ab.“

Der Respekt des BVB vor den Kielern ist derweil durchaus groß. „Den FC Bayern zu schlagen, schaffen nicht sehr viele“, sagte Terzic mit Blick auf die Sensation der Störche in der 2. Runde. Dass Kiel erst kürzlich aus der Quarantäne kam, sei derweil „nicht ganz der große Vorteil für uns“, sagte Terzic: „Es war sicher nicht leicht für sie und sie haben jetzt viele Spiele. Aber sie hatten erst eine Englische Woche und stehen noch am Anfang des harten Programms.“

© dpa-infocom, dpa:210429-99-403527/2

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