Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Olympiasieger verletzt

Andy Murray sagt French Open ab

+
Andy Murray kann nicht bei den French Open antreten.

London - Olympiasieger Andy Murray muss wegen chronischer Rückenschmerzen auf eine Teilnahme beim zweiten Grand-Slam-Turnier der Saison, den French Open in Paris, verzichten.

Tennis-Olympiasieger Andy Murray muss wegen Bandscheibenproblemen auf den Start bei den French Open in Paris (26. Mai bis 9. Juni) verzichten. Das gab der Weltranglistenzweite aus Großbritannien am Dienstag nach einer eingehenden Untersuchung bekannt. „Das war eine wirklich schwere Entscheidung. Ich liebe es, in Paris zu spielen. Aber ich habe mir ärztlichen Rat geholt, ich bin nicht fit für einen Wettkampf“, teilte Murray auf seiner Homepage mit. Auch der frühere US-Open-Champion Juan Martin del Potro (Argentinien) musste seinen Start wegen einer Viruserkrankung absagen.

Murray klagte seit seinem Zweitrundenmatch gegen den Spanier Marcel Granollers in der vergangenen Woche in Rom über neuerliche Rückenbeschwerden. „Ich habe schon seit längerer Zeit Schwierigkeiten. Ich will nicht ins Detail gehen, aber ich habe Probleme mit der Bandscheibe. Damit plage ich mich schon eine zeitlang herum. Ich will jetzt sichergehen, dass es weggeht“, sagte der 26-Jährige.

Die Sandplatzsaison verlief für den US-Open-Champion von 2012 ohnehin holprig. Beim Masters in Monte Carlo verlor Murray im Achtelfinale gegen Stanislas Wawrinka (Schweiz), beim Masters in Madrid scheiterte er im Viertelfinale an Tomas Berdych (Tschechien). Bei 26 Turniersiegen auf der Tour hat Murray bislang noch kein Finale auf Sand erreicht.

Murrays Ziel ist nun die Rasensaison mit dem Höhepunkt Wimbledon. Ins Turniergeschehen eingreifen möchte der Schotte erstmals wieder beim traditionellen Turnier ab dem 10. Juni im Londoner Queen's Club.

sid

Tennis: Die besten Spieler der Welt

Tennis: Die besten Spieler der Welt

Kommentare