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Gebet für München-Opfer

Anschlag 1972: Gottesdienst im Deutschen Haus

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ARCHIV: Ein vermummtes Mitglied der palaestinensischen Terrororganisation "Schwarzer September" im olympischen Dorf von München(Foto vom 05.09.1972).

London - Bei einem Ökumenischen Gottesdienst hat die Spitze des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) der Opfer des Attentats von München 1972 gedacht.

An dem Gottesdienst im Deutschen Haus in London nahmen am Sonntagabend nach Angaben von Olympia-Pfarrer Thomas Weber rund 70 Personen teil. Unter ihnen befanden sich DOSB-Präsident Thomas Bach, Generaldirektor Michael Vesper und Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der die Predigt hielt.

"Uns schien das der richtige Ort zu sein, um an das Attentat zu erinnern und in einem Gebet der Opfer und ihrer Angehörigen zu gedenken", sagte Weber. Der evangelische Theologe aus Gevelsberg bei Wuppertal und sein katholischer Kollege Hans-Gerd Schütt (Düsseldorf) sind bei den Sommerspielen in London als Olympia-Pfarrer im Einsatz. Bei dem palästinensischen Attentat vor 40 Jahren waren elf israelische Sportler ums Leben gekommen.

dpa

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