Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sieg in Sotschi

Biathlon-Frauen gewinnen Staffel

Henkel
+
In der Besetzung Andrea Henkel (Großbreitenbach/1 Nachlader), Evi Sachenbacher-Stehle (Reit im Winkl/2), Miriam Gössner (Garmisch/1 Strafrunde) und Laura Dahlmeier (Partenkirchen/0) feierte das Quartett des Deutschen Skiverbandes (DSV) in 1:09:27,1 Stunden den zweiten Saisonsieg.

Sotschi - Die deutschen Biathletinnen sind zum Abschluss der Olympia-Generalprobe im russischen Sotschi zum Sieg gestürmt.

In der Besetzung Andrea Henkel (Großbreitenbach/1 Nachlader), Evi Sachenbacher-Stehle (Reit im Winkl/2), Miriam Gössner (Garmisch/1 Strafrunde) und Laura Dahlmeier (Partenkirchen/0) feierte das Quartett des Deutschen Skiverbandes (DSV) in 1:09:27,1 Stunden den zweiten Saisonsieg.

Im Langlauf- und Biathloncenter „Laura“ im Nordkaukasus belegte die Ukraine (+11,9 Sekunden) den zweiten Platz. Rang drei ging an Norwegen (+21,2).

Die erfahrene Henkel lieferte eine starke Leistung ab und übergab als Erste mit einem Vorsprung von 6,6 Sekunden an Biathlon-Neuling Sachenbacher-Stehle. Die zweimalige Langlauf-Olympiasiegerin, die vor der Saison das Lager gewechselt hatte, präsentierte sich bei ihrer Staffel-Premiere ebenfalls in guter Form. Zwar büßte sie die Führung ein, an dritter Stelle schickte sie aber Laufwunder Gössner noch immer aussichtsreich in die Loipe.

Obwohl die 22-Jährige aber einmal mehr am Schießstand patzte und sich im Stehendschießen eine Strafrunde einhandelte, übernahm Premieren-Schlussläuferin Dahlmeier an zweiter Position. Im Kampf mit der Weltelite zeigte die 19-Jährige keine Nerven.

Zuvor waren die deutschen Männer beim vorletzten Weltcup im vorolympischen Winter über 4x7,5 km hinter Russland auf den zweiten Platz gestürmt. Bereits am Donnerstag geht es mit den Rennen in Chanty-Mansijsk (Russland) weiter.

SID

Kommentare