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Hockeytrainer soll bis Rio 2016 bleiben

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Markus Weise.

London - Der Deutsche Hockey-Bund (DHB) und Herren-Coach Markus Weise planen die Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit bis zu den Olympischen Spielen 2016.

„Meine Vorstellung ist, dass ich auf jeden Fall bis Rio weitermachen werde“, erklärte der Herren-Bundestrainer am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in London. Weise trat 2006 die Nachfolge des zum Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim gewechselten Bernhard Peters an. 2004 hatte Weise mit den DHB-Damen Gold in Athen gewonnen und diesen Coup vier Jahre später mit den Herren in Peking wiederholt.

Sportdirektor Heino Knuf bestätigte, dass auch der Verband weiter auf den Erfolgscoach bauen will, der mit seinem Team am Donnerstag im Halbfinale gegen Weltmeister Australien seine dritte Final-Teilnahme in Serie bei Olympischen Spielen perfekt machen möchte. „Beide Seiten haben großes Interesse, bis Rio weiterzumachen“, betonte Knuf. Erste Gespräche seien bereits geführt worden.

Deutschland top! Der ewige Medaillenspiegel

Deutschland top! Der ewige Medaillenspiegel

Auf Platz 1: Deutschland. Insgesamt 128 Goldmedaillen hat die Bundesrepublik seit 1924 geholt (Stand 1.März 2010). Mit fünf Goldmedaillen und je zweimal Silber und Bronze ist Claudia Pechstein Deutschlands Olympionikin Nummer 1. © dpa
Platz 2: Russland. Mit 123 Goldmedaillen ist Russland der Bundesrepublik dicht auf den Fersen. Der russische Gold-Hamster schlechthin ist Ljubow Jegorowa mit sechs Goldmedaillen und dreimal Silber im Langlauf. © dpa
Mit nur 107 Goldmedaillen und insgesamt 50 Medaillen weniger als Deutschland wird Norwegen auf Platz 3 2010 keine Konkurrenz mehr. Björn Daehlie hat seinem Land zwischen 1992 und 1998 acht Gold- und vier Silbermedaillen eingebracht. © dpa
Die USA liegen mit 87 Goldmedaillen auf Platz 4. Eric Heiden erlief 1980 insgesamt fünf Goldmedaillen auf dem Eis. © dpa
Die Alpenrepublik Österreich liegt mit 55 Goldmedaillen auf dem 5. Platz. Felix Gottwald errang in der Nordischen Kombination zweimal Gold, einmal Silber und dreimal Bronze. © dpa
Der Gastgeber der Spiele 2010, Kanada, liegt insgesamt mit 52 Goldmedaillen auf Platz 6 - dank des Seiges 2010. Clara Hughes errang für ihr Land je einmal Gold, Silber und Bronze. © dpa
Platz 7: Schweden mit 48 Goldmedaillen. Gunde Svan gewann zwischen 1984 und 1988 vier Goldmedaillen und je einmal Silber und Bronze im Langlauf. © dpa
Auf Platz 8 mit 44 Goldmedaillen liegt die Schweiz. Vreni Schneider (l.) erreichte zwischen 1988 und 1994 auf ihren Skiern dreimal den ersten Platz, einmal den zweiten und einmal den dritten. © dpa
Skandinavien ist in den Top Ten mehrfach vetreten: Finnland liegt auf Platz 9. Samppa Lajunen erlief zwischen 1998 und 2002 dreimal Gold und zweimal Silber. © dpa
Mit 37 Goldmedaillen liegt Italien auf Platz 10. Alberto Tomba führt mit drei Goldmedaillen und zwei Silbermedaillen die Liste der italienischen Olympia-Sportler an.
Die Niederlande belegen mit bisher 29 Goldmedaillen Platz 11. Eisschnellläufer Sven Kramer erlief je eine Medaille in Gold, Silber und Bronze für sein Land. © dpa
Auf Platz 12 liegt Frankreich mit 27 Goldmedaillen. Der französische Biathlet Vincent Jay gewann eine goldene und eine bronzene olympische Medaille. © dpa
Auf Platz 13 liegt Südkorea. Die Eisschnellläuferin Lee Sang-Hwa gewann 2010 in Vancouver eine Goldmedaille. © dpa
Auf Rang 14 liegt China, die seit 1980 neun Goldmedaillen gewannen. Durch die besseren Silbermedaillen schieben sie sch vor Japan und Großbritannein. © getty
Japan liegt auf Platz 15 der Weltrangliste. Shizuka Arakawa gewann 2006 in Turin die erste olympische Goldmedaille für den japanischen Eislaufverband. © dpa
Auf Platz 16 liegt Großbritannien mit acht Goldmedaillen. Alain Baxters Goldmedaille wurde ihm wegen Doping aberkannt. © dpa

„Bei den Herren haben wir eine stabile Entwicklung festgestellt“, begründete der dem DHB-Vorstand angehörende Sportdirektor. Da dies bei den Damen nicht in dem Maße so ist, gilt die Zukunft von Damen-Bundestrainer Michael Behrmann weiterhin als offen. Hier werde die Entscheidung nach einer Olympia-Analyse getroffen, so Knuf.

Die nach dem siebten Olympia-Platz in London aus dem Nationalteam zurückgetretenen Spielerinnen Natascha Keller, Fanny Rinne und Mandy Haase will der DHB standesgemäß verabschieden. „Es wird eine Art Abschiedsspiel geben“, betonte DHB-Präsident Stephan Abel in der Riverbank-Arena. Ort und Zeitpunkt stehen noch nicht fest.

dpa

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