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Deibler Achter: Peinliche DSV-Bilanz

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Markus Deibler wurde im Endlauf über 200 m Lagen nur Achter.

London - Erstmals seit 80 Jahren kehren die deutschen Schwimmer wohl ohne eine einzige Olympia-Medaille nach Hause zurück. Markus Deibler wurde im Endlauf über 200 m Lagen Achter. Eine peinliche Bilanz.

Als Superstar Michael Phelps den historischen Olympia-Hattrick perfekt machte, war Markus Deibler näher dran als all seine Teamkollegen. Der deutsche Rekordhalter schlug im Endlauf über 200 m Lagen zwar mit fünf Sekunden Rückstand auf den Rekord-Olympiasieger als Achter und Letzter an, doch immerhin war der 22-Jährige einer der fünf deutschen Finalisten an den ersten sechs Tagen im Aquatics Centre.

Die anderen deutschen Schwimmer, die auf der Tribüne zuschauten, entfernen sich dagegen immer mehr von der Weltspitze und ihren eigenen Zielen. Erstmals seit 80 Jahren kehren sie wohl ohne eine einzige Olympia-Medaille nach Hause zurück, weil sich erst die Trainer verzockten und dann auch die Asse Paul Biedermann und Britta Steffen nicht stachen. Die miserable Bilanz zwei Tage vor Schluss: drei Nullen in der Medaillenwertung, nur sechs Finalqualifikationen bei 30 Starts.

Wenigstens Deibler sorgte für einen Lichtblick. Der Hamburger, als Nachrücker in den Endlauf gekommen, lag nach den ersten 50 m sogar auf Platz drei, am Ende blieb er nach 1:59,10 Minuten aber gut eine Sekunde über seinem Rekord von der DM im Mai. Phelps (1:54, 27) triumphierte vor seinem Rivalen Ryan Lochte als erster Schwimmer der olympischen Geschichte zum dritten Mal in Folge auf derselben Strecke und nahm seine 20. Olympia-Medaille in Empfang - die 16. in Gold.

Gold, Silber, Bronze - die deutschen Medaillengewinner bei Olympia 2012

Gold, Silber, Bronze - die deutschen Medaillengewinner bei Olympia 2012

Britta Heidemann hat den deutschen Medaillenbann gebrochen - die Degenfechterin holte mit Silber das erste deutsche Edelmetall. © dpa
Für das erste Gold sorgte dann die deutsche Equipe im Vielseitigkeitsreiten. Michael Jung, Ingrid Klimke, Sandra Auffarth, Dirk Schrade, Peter Thomsen ritten der Konkurrenz einfach auf und davon. © dpa
Michael jung bescherte sich an seinem 30. Geburtstag gleich ein zweites Mal mit Gold: Nach dem Erfolg mit der Mannschaft holte er sich auch den Sieg in der Einzelkonkurrenz. © dpa
Teamkollegin Sandra Auffarth kam im gleichen Wettbewerb auf den dritten Platz - die erste Bronzemedaille für das deutsche Olympiateam! © dapd
Eine echte Überraschung gelang Sideris Tasiadis: Im Kanuslalom im Canadier-Einer holte der Augsburger Silber. © dpa
Nach Gold in Peking vor vier Jahren bestätigte Judoka Ole Bischof seine Leistung auch in London. Der Reutlinger musste sich erst im Finale geschlagen geben - Silber! © dpa
Julia Richter, Carina Bär, Annekatrin Thiele und Britta Oppelt holen das erste Edelmetall auf dem Dorney Lake - die Deutschen rudern im Doppelvierer zur Silbermedaille. © dapd
Gold für das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes: Filip Adamski, Andreas Kuffner, Eric Johannesen, Maximilian Reinelt, Richard Schmidt, Lukas Müller, Florian Mennigen, Kristof Wilke und Martin Sauer werden ihrer Favoritenrolle gerecht. © dapd
Judith Arndt hat in ihrem letzten olympischen Radrennen auf der Straße die Silbermedaille im Zeitfahren gewonnen. © dapd
Noch ein Augsburger Medaillengewinner! Nach Sideris Tasiadis am Tag zuvor hat Slalomkanute Hannes Aigner im Kajak Bronze geholt. © dpa
Tony Martin sicherte den Radfahrern das zweite Edelmetall auf den Straßen Londons: Im Zeitfahren wurde er Zweiter. © dpa
Kerstin Thiele hat im Judo in der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm völlig überraschend Silber erkämpft. © dpa
Marcel Nguyen aus Unterhaching, der in München geboren ist, hat beim Mehrkampf-Finale der Kunstturner überraschend die Silbermedaille gewonnen. © dpa
Dimitrij Ovtcharov sicherte sich überraschend Bronze im Tischtennis-Einzel. © dpa
Judoka Dimitri Peters legte einen bärenstarken Auftritt hin und sichert sich ebenfalls Bronze. © dpa
Kristina Vogel und Miriam Welte haben sich im Bahnrad-Teamsprint Gold geholt, obwohl sie das Finale gegen China verloren haben. Doch die Asiatinnen wurden nachträglich wegen eines Wechselfehlers disqualifiziert. © dpa
Die Teamsprinter Rene Enders, Maximilian Levy und Robert Förstemann haben im Teamsprint der Männer wenig später ganz ohne Jury-Entscheid die Bronzemedaille gewonnen. © dpa
Das nächste Ruder-Gold im Doppel-Vierer der Männer: Karl Schulze (Dresden), Philipp Wende (Wurzen), Lauritz Schoof (Rendsburg) und Tim Grohmann (Dresden) siegten nach einer eindrucksvollen Leistung bei der olympischen Ruder-Regatta auf dem Dorney Lake. © getty
Judoka Andreas Tölzer (r.) sicherte sich im Schwergewicht das bronzene Edelmetall. © dpa
David Storl hat im Kugelstoßen die erste Leichtathletikmedaille für die Deutschen geholt - Silber! © dpa
Erst Silber, dann disqualifiziert, dann Silber: Siebenkämpferin Lilli Schwarzkopf macht es spannend - und holt am Ende doch eine Medaille! © dpa
Auch sie fielen einer Jury-Entscheidung zum Opfer und verpassten so das Finale. Die Herren freuten sich dann aber dennoch über Edelmetall: Das Florett-Team Benjamin Kleibrink (L-R), Peter Joppich und André Wessels holten Bronze. Nicht im Bild ist Sebastian Bachmann, der nach einem Sturz in seinem Gefecht verletzt aufgeben musste. © dpa
Marcel Nguyen sorgte nach seinem zweiten Platz im Mehrkampf für die erste Olympia-Medaille seit 24 Jahren für deutsche Turner am Barren. Er holte Silber. © dpa
Fabian Hambüchen hat sich mit Silber am Reck seinen Traum von einer erneuten Olympia-Medaille erfüllt. © dpa
Nach achtmal Gold bei acht Starts hintereinander gewann das deutsche Dressur-Team diesmal "nur" die Silbermedaille. © dpa
Maximilian Levy hat im Keirin-Wettbewerb der Bahnradfahrer Silber geholt. © dpa
Robert Harting hat im Diskus Gold geholt © dpa
Sebastian Brendel holte sich Gold im Einer-Canadier. © dpa
Martin Hollstein und Andreas Ihle paddelten im Zweier-Kajak dank eines tollen Endspurts zu Bronze. © dpa
Max Hoff schnappte sich im Einer-Kajak Bronze. © AP
Der deutsche Vierer mit Carolin Leonhardt (Lampertheim), Franziska Weber (Potsdam), Katrin Wagner-Augustin (Potsdam) und Tina Dietze (Leipzig) schaufelte sich zu Silber. © dpa
Timo Boll gewinnt mit der deutschen Tischtennis-Mannschaft durch einen Sieg über Hongkong Bronze © dpa
Doppel-Gold in 60 Minuten: Erst holten Peter Kretschmer und Kurt Kuschela mit einem sensationellen Schlussspurt im Zweier-Canadier Gold, ... © dpa
... eine Stunde später fuhren Franziska Weber und Tina Dietze im Zweier-Kajak souverän zum Olympiasieg. © Getty
Für eine Sensation im Beachvolleyball sorgten Julius Brink und Jonas Reckermann: Die Kölner sichern sich Gold! © dpa
Christina Obergföll wirft den Speer zu Silber. © dpa
Linda Stahl holt sich im selben Wettbewerb überraschend Bronze. © dpa
Thomas Lurz bleibt zwar über die Langstrecke von 10km das erhoffte Gold verwehrt aber mit Silber darf sich der Schwimmer immerhin schmücken. © dpa
Raphael Holzdeppe steigerte seine Bestleistung im Stabhochsprung und holte Bronze. © dpa
Noch besser lief es für Björn Otto: Der Dormagener sicherte sich die Silbermedaille. © dapd
Betty Heilder musste lange zittern, doch als die Kampfrichter nochmal mit dem altmodischen Maßband rausholten, war klar: Bronze für die Weltrekordhalterin im Hammerwerfen. © dpa
Taekwondoka Helena Fromm musste zwar durch die Trostrunde, doch am Ende klappte es mit der Bronzemedaille! © dpa
Sabine Spitz gewinnt im Mountainbike-Wettbewerb Silber und komplettiert damit nach Bronze in Athen und Gold in Peking ihren olymischen Medaillensatz. © dpa
Mit seinen beiden Treffern im Finale sichert Jan Philipp Rabente Deutschland Gold im Herren-Hockey. © dpa

„Ich habe versucht, mein eigenes Rennen zu schwimmen“, sagte Deibler: „Ich sehe ein bisschen, dass die anderen auch schwimmen, aber ansonsten bekomme ich nicht viel davon mit.“ Der Hamburger fand seine Zeit „nicht so schlecht. Aber die Luft ist langsam raus.“

Sein Bruder Steffen zog über 100 m Schmetterling mit seiner zweiten persönlichen Bestzeit des Tages in 51,76 Sekunden als Sechster in den Endlauf ein. Er ist damit am Freitag der insgesamt sechste DSV-Finalist. Der Berliner Benjamin Starke (52,40) schied als 14. aus.

Doppel-Europameisterin Jenny Mensing (Wiesbaden) blieb als 15. über 200 m Rücken in 2:10,68 Minuten mehr als zwei Sekunden über ihrem deutschen Rekord vom Mai. Weltrekord Nummer sechs in London schwamm Rebecca Soni (USA) in 2:19,59 Minuten über 200 m Brust.

Nachdem tags zuvor auch Britta Steffen über 100 m Freistil nur hinterhergeschwommen war, begann vor den letzten Wettkampftagen die Suche nach Erklärungen, und die erste harsche Kritik setzte ein. „Da sind tiefgründige Analysen notwendig“, sagte Steffens Trainer Norbert Warnatzsch nach dem Halbfinal-Aus der Doppel-Olympiasiegerin von Peking.

„Die Trainer sind jetzt gefragt“, meinte Leistungssportdirektor Lutz Buschkow. Gleichzeitig versuchte er, aus der desaströsen Bilanz Positives herauszulesen: „Es gibt Ergebnisse, die für die Zukunft ein bisschen Hoffnung schnuppern lassen.“

Olympia skurril: Die ungewöhnlichsten Fotos aus London

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Olympia ist doch immer wieder für skurrile Anblicke gut - wir zeigen eine Auswahl © AP
Jong Sim Rim aus Nordkorea hat die Haare schön © dpa
Unsere Mode-Redaktion fällt ein vernichtendes Urteil über die Pullover von Ilya Zakharov und Evgeny Kuznetsov © dpa
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Sehr aerodynamisch © dapd
Einen Mann hochzuheben ist für einen Gewichtheber ein Leichtes © AP
Was sucht die denn dort? Keine Sorge, nur eine optische Täuschung © dpa
Fieses Foto © AP
Högschde Konzentration © dpa
Für musikalische Untermalung ist gesorgt © AP
Handlich verpackt: Danell Leyva aus den USA © dpa
Hier sehen Sie weitere ungewöhnliche Anblicke, die keinen weiteren Kommentar brauchen © dpa
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Einige der Olympia-Debütanten ließen in der Tat Potenzial erkennen, aber aus dem Schatten der enttäuschenden Stars Steffen und Biedermann schwamm niemand heraus. Die Zielvorgabe mit zweimal Gold, zweimal Silber und zweimal Bronze war unrealistisch. Auch die magere Bilanz der WM 2011 mit fünf dritten Plätzen geriet außer Reichweite, als die Trainer am ersten Tag mit der falschen Taktik die ersten beiden Chancen auf Medaillen fahrlässig verspielten.

„Peinlich“ nannte Ex-Weltmeister Mark Warnecke in seiner Sport1-Kolumne die DSV-Bilanz, die den steten Abwärtstrend seit den Spielen von 1996 fortsetzt. Der Olympia-Dritte von Atlanta, damals einer von zwölf Medaillengewinnern, monierte, Talente würden „systematisch im Keim erstickt“. Beim DSV würden zudem „Fördergelder verballert“, der Trainingsaufbau stimme nicht: „Seit Peking 2008 wird ein großer wissenschaftlicher Aufwand betrieben, aber der Ertrag bleibt aus.“

Warnecke nahm auch Buschkow, der das Programm seit vier Jahren verantwortet, ins Visier. „Ob man ihn oder irgendeine Marionette einsetzt, ist vollkommen egal“, schrieb er. Buschkow, dessen Vertrag bis Ende des Jahres läuft, ließ Konsequenzen offen. „Wenn man in solchen Situationen sofort Entschlüsse fasst, sind es meistens die falschen“, sagte er.

Freizügige Fans und knackenge Badeanzüge: So sexy begann Olympia

Heiße Fans, schöne Hockey-Damen und Busenpatscher: So sexy war Olympia

Olympia ist die Zeit der sportlichen Höchstleistungen. Doch bei den Spielen in London 2012 es dank der Athletinnen, Athleten und Fans auch allerlei attraktive Anblicke. Klicken Sie sich durch heiße Fotos aus England © Getty
Heimliche Lieblingssportart der Redaktion: Frauen-Wasserball © Getty
Und das nicht unbedingt wegen dieser Anblicke © dpa
Sondern wegen dieser! Eine Russin scheint bei Gulia Rambaldi auf Tuchfühlung zu gehen © Getty
Und eine Spanierin patscht Brenda Villa gleich voll auf die Brust © AP
Erst mal entspannen © Getty
Urks. © Getty
Vorsicht, Brüller-Wortspiel: Dieser Mann zeigt seinen "Union Jack" © Getty
Und fotografiert seine Dame © Getty
Süß © Getty
Und sie erst! © Getty
Immer wieder schön: Beachvolleyballerinnen © AP
Besonders heißblütig sind natürlich ... © AP
... die Brasilianerinnen © AP
Wow! © Getty
Schicke Strumpfhose © AP
Und jetzt versuchen Sie mal, NUR auf die Schrift zu achten © Getty
Was glänzt mehr bei Jessica Ennis - die Zähne oder die Medaille? © AP
Da würde man doch gern mit dem Herrn tauschen © AP
Ein skurriler Anblick zwischendurch © AP
Sieht bequem aus © dpa
Sexy? Wie kamen denn diese Herren in unsere Fotostrecke? © dpa
Das ist doch schon eher ein heißer Anblick für die Damenwelt © dpa
Hauteng © dpa
Und jetzt tanzen © dpa
Och nee, die schon wieder! © dpa
Voller Körpereinsatz © Getty
Sie ist Fan von England - und wir sind Fan von ihr © Getty
Coralie Balmy prüft, ob alles am rechten Fleck sitzt. Wir können sie beruhigen: Das tut es © dpa
Camille Muffat feiert © dpa
Teeeelefon! © Getty
Sie haben die Beine schön © Getty
Es gibt ja allerlei Klischees über Gewichtheberinnen - Julia Rohde widerlegt diese © Getty
"Sexy Sächsin ist die Stärkste" schrieb die Bild-Zeitung mal über sie © Getty
Ein Augenschmaus © dpa
Erfolg macht sexy - doch die Gold-Australierinnen sind es auch so © AP
Ist das erotisch? Das liegt dann doch eher im Auge des Betrachters © AP
Wieder mal führend: die Brasilianerinnen © AP
Ganz ganz große ... Emotionen © AP
Am Baggern: Vasiliki Arvaniti © AP
Ästhetik pur: Beach-Volleyball © AP
Nadine Zumkehr aus der Schweiz lässt tief blicken © AP
Ein Bussi von Laura Ludwig © AP
Was sind diese Streifen? Und warum müssen © AP
Ein Tänzchen am Rande des Beach-Volleyballs © AP
Wobei man gestehen muss: Die Sache mit den Bällen sieht ganz schön albern aus © AP
Eine Tänzerin vor Eröffnung der Olympischen Spiele © AP
Kommen wir nun zu den heimlichen Lieblingen der Redaktion © AP
Das sind die niederländischen Hockey-Damen © AP
Diese Oranje-Outfits sehen doch ziemlich sexy aus, oder? © AP
Eine skurrile optische Täuschung: Belgiens Judith Vandermeiren kommt Kitty van Male ganz nah © AP
Da ging viel Farbe drauf © dpa
Schwimmerin Kate Haywood mag's knackeng - wir auch © dpa
Arianna Barbieri  im Becken © dpa
Erfolglos, aber wenigstens mit guter Figur: die deutsche Damen-Staffel © dpa
Ein bisschen bedröppelt schauen sie aber schon © dpa
Die Ungarin Zsuzsanna Jakabos hat nicht nur die Nägel schön © dpa
Hack, das sind doch immer wieder tolle Anblicke beim Beach-Volleyball © dpa
Völlig aus dem Häuschen: eine brasilianische Volleyball-Anhängerin © dpa
Sie liebt Ungarn - um das mal kurz zu übersetzen © dpa
Jetzt ein paar Anblicke für die Damen - die US-Schwimmer © dpa
Und die deutschen Turner © dpa
Ryan Lochte (r.) zählt der weibliche Teil der Redaktion zu den ansehnlichsten Athleten © dpa
Muskeln pur: Michael Phelps (r.) © dpa
Immer wieder schön: Julia Görges © dpa
Und hoch! © dpa
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © Getty
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © Getty
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © dpa
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © dpa
Bis 2016 dann! © dpa

Keine voreiligen Schlüsse will der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ziehen. „Wir müssen erst einmal analysieren“, sagte Generaldirektor Michael Vesper. Das vom Bundesinnenministerium gespeiste Fördersystem des DOSB sieht nicht automatisch Kürzungen vor, wenn die Zielvorgaben nicht erreicht werden. „Es kann durchaus sein, dass man zu dem Schluss kommt, dass man stärker investieren muss, um eine Sportart voranzubringen“, sagte Vesper dem Sport-Informations-Dienst (SID).

Von Thomas Lipinski und Tobias Küpper

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