Denver setzt sich von Nowitzkis Mavs ab

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JaVale McGee beim Rebound

Denver - Die Denver Nuggets haben sich im Kampf um Play-off-Platz sechs in der Western Conference weiter von NBA-Champion Dallas Mavericks um Dirk Nowitzki abgesetzt.

Die Nuggets feierten in der nordamerikanischen NBA 24 Stunden nach dem 118:107-Erfolg am Samstag bei den Phoenix Suns in eigener Halle einen ungefährdeten 101: 74-Sieg gegen Orlando Magic und liegen nun mit einer Bilanz von 36: 28 Siegen knapp vor Dallas. Bei den Texanern stehen seit dem 83:93 am Samstag in ihrem vorletzten Spiel der regulären Saison bei den Chicago Bulls 36 Siegen 29 Niederlagen gegenüber.


Nowitzki - und sonst? Die größten Stars des US-Sports

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Adrian Peterson (Minnesota Vikings) © AP
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Um doch noch den sechsten Platz zu erreichen, mit dem man in der ersten Play-off-Runde den noch um den Conference-Spitzenplatz kämpfenden Top-Teams San Antonio Spurs (47:16 Siege) und Oklahoma City Thunder (46:18) aus dem Weg gehen würde, muss Dallas sein letztes Spiel am Donnerstag bei den Atlanta Hawks gewinnen und auf einen Ausrutscher der Nuggets hoffen. Denver spielt noch am Mittwoch in Oklahoma und am Donnerstag bei den Minnesota Timberwolves, die die Play-offs bereits verpasst haben. Bei einem Gleichstand zwischen Denver und Dallas würde am Ende der direkte Vergleich (3:1 Siege) für die Mavericks sprechen.


Der Erstrunden-Gegner für den Sechstplatzierten der Western Conference kommt aus Los Angeles. In der Stadt der Engel kämpfen die Lokalrivalen Lakers und Clippers um Rang drei in der Conference. Während die Clippers (40:24) einen 107:98-Sieg bei den ohne den verletzten Chris Kaman angetretenen New Orleans Hornets feierten, behaupteten die Lakers (41:24) um Superstar Kobe Bryant ihren knappen Vorsprung durch ein spektakuläres 114:106 nach zwei Verlängerungen gegen Oklahoma, das seinerseits im Kampf um Platz eins der Conference Boden auf San Antonio verlor. Die Spurs setzten sich 114:98 gegen die Cleveland Cavaliers durch und können Platz eins schon am Montag durch einen Sieg gegen Portland perfekt machen.

Für den negativen Höhepunkt im Spiel zwischen den Lakers und Oklahoma sorgte wieder einmal Bad Boy Metta World Peace, der schon 2004 die größte Massenschlägerei der NBA ausgelöst hatte. Beim Feiern eines Dunkings rammte er Gegenspieler James Harden den Ellbogen ins Gesicht. Harden brachte das eine Gehirnerschütterung, ihm selbst eine vorzeitige Dusche und möglicherweise auch noch eine nachträgliche Sperre ein. „Ich hoffe, er ist okay. Ich entschuldige mich bei Thunder und bei James Harden“, meinte der Rüpel später, den die Liga 2004 für 86 Spiele aus dem Verkehr gezogen hatte. Bryant gelangen in der Partie für die Lakers 26 Punkte, Oklahomas Kevin Durant kam sogar auf 35 Zähler.

SID

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