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Trotz Boll-Gala

Deutschland verpasst Sensation gegen China

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Timo Boll (r.) zeigte sich mit der Mannschaft formstark

London - Trotz einer Gala-Vorstellung des Rekordeuropameisters haben die deutschen Tischtennis-Herren den erhofften Favoritensturz in einem hochklassigen Halbfinale gegen China erneut verpasst.

Timo Bolls heftiges Rütteln am Thron war nicht genug: Trotz einer Gala-Vorstellung des Rekordeuropameisters haben die deutschen Tischtennis-Herren den erhofften Favoritensturz in einem hochklassigen Halbfinale gegen China erneut verpasst. Der wiedererstarkte Boll bezwang überraschend den Olympiasieger Zhang Jike, doch es reichte für die deutsche Auswahl nicht zum historischen ersten Sieg im 22. Pflichtspiel gegen den Rekordweltmeister.

Freizügige Fans und knackenge Badeanzüge: So sexy ist Olympia

Heiße Fans, schöne Hockey-Damen und Busenpatscher: So sexy war Olympia

Olympia ist die Zeit der sportlichen Höchstleistungen. Doch bei den Spielen in London 2012 es dank der Athletinnen, Athleten und Fans auch allerlei attraktive Anblicke. Klicken Sie sich durch heiße Fotos aus England © Getty
Heimliche Lieblingssportart der Redaktion: Frauen-Wasserball © Getty
Und das nicht unbedingt wegen dieser Anblicke © dpa
Sondern wegen dieser! Eine Russin scheint bei Gulia Rambaldi auf Tuchfühlung zu gehen © Getty
Und eine Spanierin patscht Brenda Villa gleich voll auf die Brust © AP
Erst mal entspannen © Getty
Urks. © Getty
Vorsicht, Brüller-Wortspiel: Dieser Mann zeigt seinen "Union Jack" © Getty
Und fotografiert seine Dame © Getty
Süß © Getty
Und sie erst! © Getty
Immer wieder schön: Beachvolleyballerinnen © AP
Besonders heißblütig sind natürlich ... © AP
... die Brasilianerinnen © AP
Wow! © Getty
Schicke Strumpfhose © AP
Und jetzt versuchen Sie mal, NUR auf die Schrift zu achten © Getty
Was glänzt mehr bei Jessica Ennis - die Zähne oder die Medaille? © AP
Da würde man doch gern mit dem Herrn tauschen © AP
Ein skurriler Anblick zwischendurch © AP
Sieht bequem aus © dpa
Sexy? Wie kamen denn diese Herren in unsere Fotostrecke? © dpa
Das ist doch schon eher ein heißer Anblick für die Damenwelt © dpa
Hauteng © dpa
Und jetzt tanzen © dpa
Och nee, die schon wieder! © dpa
Voller Körpereinsatz © Getty
Sie ist Fan von England - und wir sind Fan von ihr © Getty
Coralie Balmy prüft, ob alles am rechten Fleck sitzt. Wir können sie beruhigen: Das tut es © dpa
Camille Muffat feiert © dpa
Teeeelefon! © Getty
Sie haben die Beine schön © Getty
Es gibt ja allerlei Klischees über Gewichtheberinnen - Julia Rohde widerlegt diese © Getty
"Sexy Sächsin ist die Stärkste" schrieb die Bild-Zeitung mal über sie © Getty
Ein Augenschmaus © dpa
Erfolg macht sexy - doch die Gold-Australierinnen sind es auch so © AP
Ist das erotisch? Das liegt dann doch eher im Auge des Betrachters © AP
Wieder mal führend: die Brasilianerinnen © AP
Ganz ganz große ... Emotionen © AP
Am Baggern: Vasiliki Arvaniti © AP
Ästhetik pur: Beach-Volleyball © AP
Nadine Zumkehr aus der Schweiz lässt tief blicken © AP
Ein Bussi von Laura Ludwig © AP
Was sind diese Streifen? Und warum müssen © AP
Ein Tänzchen am Rande des Beach-Volleyballs © AP
Wobei man gestehen muss: Die Sache mit den Bällen sieht ganz schön albern aus © AP
Eine Tänzerin vor Eröffnung der Olympischen Spiele © AP
Kommen wir nun zu den heimlichen Lieblingen der Redaktion © AP
Das sind die niederländischen Hockey-Damen © AP
Diese Oranje-Outfits sehen doch ziemlich sexy aus, oder? © AP
Eine skurrile optische Täuschung: Belgiens Judith Vandermeiren kommt Kitty van Male ganz nah © AP
Da ging viel Farbe drauf © dpa
Schwimmerin Kate Haywood mag's knackeng - wir auch © dpa
Arianna Barbieri  im Becken © dpa
Erfolglos, aber wenigstens mit guter Figur: die deutsche Damen-Staffel © dpa
Ein bisschen bedröppelt schauen sie aber schon © dpa
Die Ungarin Zsuzsanna Jakabos hat nicht nur die Nägel schön © dpa
Hack, das sind doch immer wieder tolle Anblicke beim Beach-Volleyball © dpa
Völlig aus dem Häuschen: eine brasilianische Volleyball-Anhängerin © dpa
Sie liebt Ungarn - um das mal kurz zu übersetzen © dpa
Jetzt ein paar Anblicke für die Damen - die US-Schwimmer © dpa
Und die deutschen Turner © dpa
Ryan Lochte (r.) zählt der weibliche Teil der Redaktion zu den ansehnlichsten Athleten © dpa
Muskeln pur: Michael Phelps (r.) © dpa
Immer wieder schön: Julia Görges © dpa
Und hoch! © dpa
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © Getty
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © Getty
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © dpa
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © dpa
Bis 2016 dann! © dpa

Das Trio Boll, Dimitrij Ovtcharov und Bastian Steger verlor die Neuauflage des Peking-Finales 1:3, kann sich aber mit der Chance auf die zweite Tischtennis-Bronzemedaille in London trösten. Im kleinen Finale treffen die Europameister am Mittwoch (11.00/12.00) auf den Verlierer des zweiten Halbfinals zwischen Hongkong und Südkorea (19.00/20.00 Uhr).

Vor den Augen von Verteidigungsminister Thomas de Maiziere ging Boll nach der Auftaktniederlage des Bronzemedaillengewinners Ovtcharov zum Angriff über. Eine Woche nach seinem bitteren Achtelfinal-Aus im Einzel gab der Weltranglistensiebte gegen Zhang, die Nummer eins der Welt, nur den ersten Satz ab. „Timo, Timo!“ schallte es durch die ExCeL-Arena, und der 31-Jährige zeigte mit dem beeindruckenden 3:1-Erfolg, dass er in London noch eine Rechnung zu begleichen hatte.

Im Doppel mit dem deutschen Meister Bastian Steger (Saarbrücken) hielt der Düsseldorfer zwar anfangs mit, das weitaus eingespieltere Duo Zhang und Wang Hao, Olympiazweiter im Einzel, behielt aber mit 3:1 die Oberhand. Steger wehrte sich im vierten Spiel nach Kräften gegen Ma Long, musste sich am Ende aber 0:3 geschlagen geben.

Besonders bitter: Ovtcharov hatte im ersten Spiel gegen Ma durchaus Chancen gehabt. Der seit dem Gewinn der Einzel-Medaille mit mächtig Selbstvertrauen ausgestattete 23-Jährige lieferte sich bis zum vierten Satz ein hochklassiges Duell mit dem Weltranglistenzweiten, ließ beim 1:3 allerdings zu viele gute Gelegenheiten aus.

Das deutsche Trio hatte nach dem souveränen 3:0 im Viertelfinale gegen Österreich als Europas letzter Hoffnungsträger auf lautstarke Unterstützung des Londoner Publikums gehofft. „Ich glaube, selbst die chinesischen Fans langweilt es, dass ihre Spieler alles abräumen. Sie wünschen sich ein enges Match. Dafür brauchen wir ein bisschen Unterstützung - vielleicht haben wir ja sogar die ganze Welt auf unserer Seite“, sagte Boll lachend.

Doch auch die unermüdlichen „Deutschland, Deutschland“-Rufe von den Rängen halfen am Ende nicht gegen die chinesische Übermacht.

sid

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