Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Finale über 100 Meter

Flaschenwurf auf Bolt - Polizei nimmt Täter fest

+
Das Finale über 100 Meter im Olympiastadion von London. Hinter Yohan Blake (Mitte) ist die geworfene Flasche zu sehen.

London - Nach dem Wurf einer Plastikflasche auf 100-m-Olympiasieger Usain Bolt kurz vor dem Start des Endlaufs in London ist der mutmaßliche Täter vorläufig festgenommen worden.

Dies bestätigte ein Polizeisprecher am Montag. Die zufällig in der Nähe sitzende niederländische Judoka Edith Bosch, Bronzemedaillengewinnerin in der Klasse bis 70 kg, hielt den Mann bis zum Eintreffen der Sicherheitsbeamten fest.

Laut Zeugenaussagen schrie der Mann dem Jamaikaner Beleidigungen entgegen und holte anschließend zum Wurf aus. Die Trinkflasche landete Sekunden vor dem Start wenige Meter hinter dem Startblock auf Bahn fünf, in der Bolts Landsmann, der spätere Silbermedaillengewinner Yohan Blake, auf das Finale wartete.

Blake, Bolt und auch der drittplatzierte Amerikaner Justin Gatlin gaben hinterher an, beim Start und während des Rennens von diesem Zwischenfall nicht beeinflusst gewesen zu sein. "Ich habe nur von anderen nach dem Lauf davon erfahren, davon bemerkt habe ich nichts", sagte Bolt, der das Rennen in 9,63 Sekunden gewann.

SID

Kommentare