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Olympia

Geschke in Quarantäne: Einzelzeitfahren auf der Rolle

Simon Geschke
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Darf am Sonntag endlich wieder nach Hause: Simon Geschke.

Der in Corona-Quarantäne steckende Radsportler Simon Geschke ist wieder ein halbwegs glücklicher Mensch.

Tokio - Zwar darf der gebürtige Berliner sein Hotel in Tokio immer noch nicht verlassen, doch zwei Care-Pakete des Deutschen Olympischen Sportbundes zauberten ihm wenigstens ein Lächeln aufs Gesicht. „Heute ist ein guter Tag“, teilte der 35-Jährige zunächst über Instagram mit. Da hatte der Veganer ein Ernährungspaket sowie ein Rad samt Rolle erhalten.

Am Mittwoch testete Geschke sein neues Sportgerät und trat selbst in die Pedale, während er das Einzelzeitfahren der Frauen auf dem Fernseher verfolgte. „Es ist ein wenig wie im Hamsterrad, aber es fühlt sich großartig an“, twitterte Geschke und bedankte sich beim DOSB sowie beim Bund Deutscher Radfahrer.

Am Mittwoch war der frühere Tour-Etappensieger den fünften Tag in Quarantäne. Zuvor hatte er über Rückenschmerzen aufgrund mangelnder Bewegung geklagt. Mit der Rolle soll sich das nun etwas ändern. „Ich werde da nicht den ganzen Tag draufsitzen. Aber wenn ich das eine Stunde vormittags und eine nachmittags mache, habe ich schon einmal zwei Stunden vom Tag weg“, hatte Geschke der Deutschen Presse-Agentur vor der Ankunft des Pakets gesagt. dpa