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Attacke auf Passanten in Hamburg: Ein Toter, mehrere Verletzte

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"Brutal erinnert, wie gefährlich Rennfahren ist"

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Jules Bianchi verunglückte am 5. Oktober 2014 in Suzuka. Foto: Hiroshi Yamamura

Monaco - Durch den tragischen Tod von Jules Bianchi sind die aktuellen Formel 1-Fahrer auf "brutale Weise" daran erinnert worden, dass ihr Job in gewisser Weise doch lebensgefährlich ist...

Nach dem Tod von Formel-1-Pilot Jules Bianchi hat die Fahrervereinigung GPDA (Grand Prix Drivers Association) versichert, sich weiter unermüdlich für die Verbesserung der Sicherheit einzusetzen.

"In Zeiten wie diesen werden wir brutal daran erinnert, wie gefährlich Rennfahren weiter ist", hieß es in einer Stellungnahme am Samstag. "Trotz erheblicher Verbesserungen" stünden die Grand-Prix-Fahrer in der Pflicht, "bei der Verbesserung der Sicherheit niemals nachzulassen." Der Franzose Bianchi war neun Monate nach seinem schweren Unfall beim Grand Prix von Japan im Alter von 25 Jahren gestorben.

GPDA-Mitteilung

Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone hat seine tiefe Betroffenheit über den Tod von Jules Bianchi zum Ausdruck gebracht. "Wir dürfen nicht zulassen, dass das je wieder passiert", schrieb der Brite auf der Homepage der Königsklasse des Motorsports.

"Es war so traurig, die Nachricht über Jules zu hören. Wir werden jetzt einen sehr talentierten Fahrer vermissen und eine wirklich freundliche Person."

Nico Hülkenberg wies am Samstagabend im "aktuellen Sportstudio" des ZDF auf die grundsätzlichen Gefahren im Motorsport hin. "In der DNA des Racings gibt es das Risiko", sagte der Emmericher. "Man muss kühlen Kopf bewahren." Prinzipiell sei man sich über die Gefahren im Klaren, beteuerte der Force-India-Pilot und zeigte sich vom Tod Bianchis erschüttert: "Es ist tragisch, es ist schlimm."

dpa/mw

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