Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Li Na stoppt Venus Williams: "Das beste Match meines Lebens"

+
Li Na freut sich über ihren Sieg

Melbourne - Li Na hat als zweite Chinesin das Halbfinale eines Grand-Slam-Tennisturniers erreicht und Venus Williams gestoppt. Deren Schwester machte es besser.

Li Na besiegte am Mittwoch in Melbourne die an Nummer sechs gesetzte Amerikanerin Venus Williams und machte mit ihrem 2:6, 7:6 (7:4), 7:5-Erfolg das mögliche Halbfinale der Williams-Schwestern zunichte. “Das war das beste Match meines Lebens“, sagte die Weltranglisten-17.. Sie trifft in der Vorschlussrunde auf Titelverteidigerin Serena Williams, die sich mit 4:6, 7:6 (7:4), 6:2 gegen die Weltranglisten-Siebte Victoria Azarenka aus Weißrussland durchsetzte.

Die zweite Chinesin, Jie Zheng, die schon 2008 im Semifinale in Wimbledon stand, spielt in der Runde der besten Vier ebenfalls am Donnerstag gegen Justine Henin aus Belgien. “Ich habe mich gut gefühlt; vor dem Match und auch während des Matches. Aber im Tennis ist es ganz einfach: Du musst auch die Punkte machen. Unglücklicherweise habe ich das heute nicht getan“, sagte Venus Williams. Auch Schwester Serena hatte ihre Tennis-Tasche eigentlich schon gepackt, als sie nach verlorenem ersten Satz auch im zweiten mit 0:4 zurücklag.

So sexy ist Damen-Tennis

So sexy ist Damen-Tennis

Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap

Doch von einem Schlag auf den anderen klappte bei der topgesetzten Serena Williams plötzlich all das, was noch Minuten vorher schiefgegangen war. Nun setzte sie die 20-jährige Weißrussin, die im vorigen Jahr in Roland Garros und Wimbledon schon zweimal im Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers stand, gehörig unter Druck. “Beim 0:4 habe ich wirklich nicht mehr daran geglaubt, das Match noch gewinnen zu können. Ich bin sehr froh“, sagte die Nummer eins der Tennis-Welt, die diese Position auf jeden Fall verteidigen wird.

dpa

Kommentare