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Bester Olympionike aller Zeiten

Phelps holt sein letztes Einzel-Gold!

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21 Medaillen (17 Gold, 2 Silber, 2 Bronze) hat Michael Phelps nun bei Olympia gewonnen.

London - Am Freitag hat Michael Phelps sein letztes Einzel-Gold geholt. Am Samstag dürfte es trotzdem noch mal Edelmetall geben. Danach sagt er Goodbye - wohl mit einem Rekord für die Ewigkeit.

Zum letzten Mal präsentierte sich Superstar Michael Phelps nach einem olympischen Einzelrennen in der Pose des Triumphators. Nach seinem Olympiasieg über 100 Meter Schmetterling in 51,21 Sekunden reckte der Schwimm-Gigant die Arme in die Höhe und ließ sich von der Menge im Aquatics Centre von London feiern. Ergriffen lauschte er später bei der Siegerehrung der amerikanischen Nationalhymne.

“Ich bin einfach glücklich, dass ich das letzte Einzelrennen gewonnen habe. Das ist alles was ich wollte“, kommentierte Phelps. 21 olympische Medaillen, davon 17 goldene - vielleicht ist es ein Rekord für die Ewigkeit. Mit der Lagen-Staffel will Phelps zum Abschluss der Schwimm-Wettbewerbe am Samstag den nächsten Titel holen. Danach heißt es Goodbye.

Olympia skurril: Die ungewöhnlichsten Fotos aus London

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Jong Sim Rim aus Nordkorea hat die Haare schön © dpa
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Sehr aerodynamisch © dapd
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Fieses Foto © AP
Högschde Konzentration © dpa
Für musikalische Untermalung ist gesorgt © AP
Handlich verpackt: Danell Leyva aus den USA © dpa
Hier sehen Sie weitere ungewöhnliche Anblicke, die keinen weiteren Kommentar brauchen © dpa
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“Wenn es alles vorbei ist, wird es mich emotional treffen“, sagte der Superstar voraus. Schon jetzt wird er von seinem großen Rivalen Ryan Lochte vermisst. Als der Serienweltmeister im Anschluss an das 200-Meter-Lagen-Rennen vom Donnerstag erzählte, wie sehr er Phelps nach dessen Karriereende vermissen werden, kam der genannte Rekord-Olympionike exakt in diesem Augenblick um die Ecke. Wie schon bei der Siegerehrung scherzend, setzte er sich neben seinen Schwimm-Kumpel. Auf den letzen Wettkampfbahnen seiner einzigartigen Karriere verspürt der Dauer-Olympiasieger Phelps ein bisschen Wehmut.

21 Medaillen (17 Gold, 2 Silber, 2 Bronze) hat Phelps nun bei Olympia gewonnen, eine weitere wird wohl dazukommen. Denn in der Lagen-Staffel sind die USA in der olympischen Geschichte unbesiegt. Phelps und Lochte machten aus der Pressekonferenz am späten Donnerstag beinahe eine Comedy-Veranstaltung. Da musste sich auch der Drittplatzierte über 200 Meter Lagen nicht langweilen. Obwohl es nur eine Verlegenheitsfrage an den Ungarn Laszlo Cseh gab - natürlich über Silbermedaillengewinner Lochte und Sieger Phelps.

Freizügige Fans und knackenge Badeanzüge: So sexy begann Olympia

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Olympia ist die Zeit der sportlichen Höchstleistungen. Doch bei den Spielen in London 2012 es dank der Athletinnen, Athleten und Fans auch allerlei attraktive Anblicke. Klicken Sie sich durch heiße Fotos aus England © Getty
Heimliche Lieblingssportart der Redaktion: Frauen-Wasserball © Getty
Und das nicht unbedingt wegen dieser Anblicke © dpa
Sondern wegen dieser! Eine Russin scheint bei Gulia Rambaldi auf Tuchfühlung zu gehen © Getty
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Erst mal entspannen © Getty
Urks. © Getty
Vorsicht, Brüller-Wortspiel: Dieser Mann zeigt seinen "Union Jack" © Getty
Und fotografiert seine Dame © Getty
Süß © Getty
Und sie erst! © Getty
Immer wieder schön: Beachvolleyballerinnen © AP
Besonders heißblütig sind natürlich ... © AP
... die Brasilianerinnen © AP
Wow! © Getty
Schicke Strumpfhose © AP
Und jetzt versuchen Sie mal, NUR auf die Schrift zu achten © Getty
Was glänzt mehr bei Jessica Ennis - die Zähne oder die Medaille? © AP
Da würde man doch gern mit dem Herrn tauschen © AP
Ein skurriler Anblick zwischendurch © AP
Sieht bequem aus © dpa
Sexy? Wie kamen denn diese Herren in unsere Fotostrecke? © dpa
Das ist doch schon eher ein heißer Anblick für die Damenwelt © dpa
Hauteng © dpa
Und jetzt tanzen © dpa
Och nee, die schon wieder! © dpa
Voller Körpereinsatz © Getty
Sie ist Fan von England - und wir sind Fan von ihr © Getty
Coralie Balmy prüft, ob alles am rechten Fleck sitzt. Wir können sie beruhigen: Das tut es © dpa
Camille Muffat feiert © dpa
Teeeelefon! © Getty
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Es gibt ja allerlei Klischees über Gewichtheberinnen - Julia Rohde widerlegt diese © Getty
"Sexy Sächsin ist die Stärkste" schrieb die Bild-Zeitung mal über sie © Getty
Ein Augenschmaus © dpa
Erfolg macht sexy - doch die Gold-Australierinnen sind es auch so © AP
Ist das erotisch? Das liegt dann doch eher im Auge des Betrachters © AP
Wieder mal führend: die Brasilianerinnen © AP
Ganz ganz große ... Emotionen © AP
Am Baggern: Vasiliki Arvaniti © AP
Ästhetik pur: Beach-Volleyball © AP
Nadine Zumkehr aus der Schweiz lässt tief blicken © AP
Ein Bussi von Laura Ludwig © AP
Was sind diese Streifen? Und warum müssen © AP
Ein Tänzchen am Rande des Beach-Volleyballs © AP
Wobei man gestehen muss: Die Sache mit den Bällen sieht ganz schön albern aus © AP
Eine Tänzerin vor Eröffnung der Olympischen Spiele © AP
Kommen wir nun zu den heimlichen Lieblingen der Redaktion © AP
Das sind die niederländischen Hockey-Damen © AP
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Eine skurrile optische Täuschung: Belgiens Judith Vandermeiren kommt Kitty van Male ganz nah © AP
Da ging viel Farbe drauf © dpa
Schwimmerin Kate Haywood mag's knackeng - wir auch © dpa
Arianna Barbieri  im Becken © dpa
Erfolglos, aber wenigstens mit guter Figur: die deutsche Damen-Staffel © dpa
Ein bisschen bedröppelt schauen sie aber schon © dpa
Die Ungarin Zsuzsanna Jakabos hat nicht nur die Nägel schön © dpa
Hack, das sind doch immer wieder tolle Anblicke beim Beach-Volleyball © dpa
Völlig aus dem Häuschen: eine brasilianische Volleyball-Anhängerin © dpa
Sie liebt Ungarn - um das mal kurz zu übersetzen © dpa
Jetzt ein paar Anblicke für die Damen - die US-Schwimmer © dpa
Und die deutschen Turner © dpa
Ryan Lochte (r.) zählt der weibliche Teil der Redaktion zu den ansehnlichsten Athleten © dpa
Muskeln pur: Michael Phelps (r.) © dpa
Immer wieder schön: Julia Görges © dpa
Und hoch! © dpa
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © Getty
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © Getty
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © dpa
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © dpa
Bis 2016 dann! © dpa

Dem Händedruck im Wasser und den Frotzeleien bei der Siegerehrung folgten heitere und ernste Statements auf dem Podium. Der Abschied rückt näher, Phelps resümiert. Der Sport habe “das Beste aus ihm herausgeholt“, in den vergangenen vier Jahren habe er sich “im Becken und außerhalb weiterentwickelt“. Nach Olympia werde er keine Wettkämpfe mehr bestreiten. Über das Leben nach der Schinderei des Hochleistungssports hat sich der 27-Jährige noch nicht viele Gedanken gemacht. Allerdings steht Golfspielen mit US-Masters-Champion Bubba Watson ganz oben auf seiner To-do-Liste.

Lochte, der nach seinem Sieg über die längere Lagen-Distanz zum Olympia-Auftakt angekündigt hatte, die “Spiele zu rocken“, sprach nun davon, “müde“ zu sein. Im Gegensatz zu Phelps will Lochte bis Rio 2016 weiterschwimmen - vermissen wird er den im Laufe der Jahre vom reinen Konkurrenten zum Kumpel gewordenen Kollegen allemal. “Wir haben eine tolle Rivalität, aber gleichzeitig eine Freundschaft aufgebaut“, sagte Lochte. “Wenn wir aus dem Wasser steigen, sind wir immer noch Freunde.“ Phelps werde ihm als “härtester Wettkämpfer“ fehlen.

Von Duellen lebt der Schwimmsport, einen Nachfolger für Rennen gegen Ryan Lochte hat Phelps auch schon ausgemacht. Der Südafrikaner Chad le Clos hatte Phelps auf dessen Spezialstrecke 200 Meter Schmetterling die erste Niederlage seit zwölf Jahren zugefügt. “Es wird aufregend sein, das zu beobachten“, prognostizierte Phelps, der sich beim gemeinsamen Eisbad mit dem 20-Jährigen über die von beiden ungeliebte Brust-Lage austauschte.

Ryan Lochte freute sich, dass er erstmals seit Jahren seinen 28. Geburtstag am Freitag ohne Rennen feiern konnte. Er wolle einfach einmal “nichts tun“ und mit der Familie abhängen. Ohnehin werde er die nächsten Jahre weniger hart trainieren, “ich werde ja älter“. Und der einstige Fastfood-Junkie kündigte lächelnd einen Rückfall an: Er werde “definitiv“ zu McDonalds gehen.

Von Marc Zeilhofer und Christian Kunz

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