Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

MS Deutschland-Kapitän war sauer

Nach Feier: Hockey-Olympiasieger reumütig

+
So feierte das Hockey-Team am Samstag. Auf der MS Deutschland ging die Party weiter.

London - Die deutschen Hockey-Olympiasieger haben sich für die auf der MS Deutschland entstandenen Schäden entschuldigt, die nach einer ausgelassenen Feier enstanden waren.

„Die Mannschaft hat sich beim Kapitän entschuldigt, damit ist die Sache erledigt“, sagte Jan Philipp Rabente, zweifacher Torschütze beim 2:1-Finalerfolg gegen die Niederlande, dem SID: „Es geht schon mal ein Bier verschüttet oder ein Rotweinglas kaputt. Aber ganz so schlimm war es auch nicht.“

Dies sahen die Betroffenen offenbar anders, wie die vierfache Kanu-Olympiasiegerin Katrin Wagner-Augustin, in London Silbermedaillengewinnerin im Vierer, verriet. „Der Kapitän war sehr sauer. Es sind wohl einige Teile zu Bruch gegangen in den letzten Tagen. Das kann schon mal passieren, wenn Herren zu viel Alkohol trinken“, sagte sie und meinte vor der Abreise der MS Deutschland am Montagabend: „Hoffentlich benehmen sich diesmal alle etwas besser. Vielleicht hat sich das Hockey-Team ja schon ein bisschen ausgefeiert.“

Um 21.30 Uhr Ortszeit (22.30 Uhr MESZ) legte das Traumschiff in London ab, am Mittwochmorgen gegen 10.00 Uhr soll es nach 36 Stunden Fahrt in Hamburg anlegen. An Bord sind insgesamt 210 der 391 Olympia-Starter, darunter, inklusive Mitgliedern des Hockey-Teams und des Ruder-Achters, 25 Olympiasieger der Spiele von London. Die Fahrt solle „ein Stück Belohnung für die Athleten sein“, sagte Michael Vesper, Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und deutscher Chef de Mission bei den Sommerspielen: „Es gilt, auszuspannen und zu feiern.“

SID

Kommentare