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Hamburgs Bürgermeister

Scholz: Olympia-Rechte als Warnsignal

DFB-Präsident Reinhard Grindel (l) und Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz diskutierten auch die Olympia-Rechte. Foto: Bodo Marks
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DFB-Präsident Reinhard Grindel (l) und Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz diskutierten auch die Olympia-Rechte. Foto: Bodo Marks

Hamburg (dpa) - Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz stimmt das Aus für die Live-Berichterstattung von ARD/ZDF bei den Olympischen Spielen 2018 bis 2024 nachdenklich.

«Ich finde es ein bedenkliches Zeichen, wenn die durchaus finanzkräftigen öffentlich-rechtlichen Anstalten wie ARD und ZDF nicht mehr mitbieten können. Das ist schon ein Warnzeichen», sagte der SPD-Politiker bei der Hamburg Soirée.

DFB-Präsident Reinhard Grindel gab zu bedenken, dass es darum gegangen sei, von dem US-Unternehmen Discovery Sub-Lizenzen zu kaufen: «Der Vergleich mit einem normalen Bieterverfahren ist nicht ganz fair.» Es sei für viel Geld um Vorläufe und andere nicht sehr attraktive Wettkämpfe gegangen. Die Hauptveranstaltungen wollte das Discovery-Tochterunternehmen Eurosport übertragen.

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