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Stuttgart: Kohli kann Fluch nicht brechen

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Kohlschreiber verlor das Finale gegen den Italiener Fognini.

Stuttgart - Der Stuttgart-Fluch bleibt weiterhin bestehen. Philipp Kohlschreiber hat den Sieg beim Stuttgarter Tennisturnier verpasst - und das trotz Satzführung.

Philipp Kohlschreiber hat das Finale von Stuttgart verloren und seinen fünften Turniersieg auf der ATP-Tour verpasst. Der 29-Jährige aus Augsburg unterlag Fabio Fognini (Italien/Nr. 5) mit 7:5, 4:6, 4:6. Damit bleibt der ehemalige Wimbledon-Champion Michael Stich der bislang einzige Deutsche, der die Veranstaltung auf dem Stuttgarter Weissenhof gewinnen konnte (1991).

Nach 2:06 Stunden verwandelte Tommy-Haas-Bezwinger Fognini seinen ersten Matchball und feierte ausgelassen seinen ersten Turniererfolg. Der Weltranglisten-31. bekam neben der Prämie in Höhe von in Höhe von 74.000 Euro auch einen 360 PS starken Sportwagen überreicht.

Der an Position zwei gesetzte Kohlschreiber hatte im Endspiel wie auch Fognini Probleme mit dem Aufschlag und ermöglichte seinem Gegner insgesamt 15 Breakchancen. Bis zum 3:3 im ersten Durchgang hatte jeder der Finalisten bereits zweimal sein Service abgegeben. Nach 43 Minuten gelang Davis-Cup-Spieler Kohlschreiber das entscheidende Break, als er beim Stand von 6:5 seinen ersten Satzball nutzte.

Doch gleich das erste Aufschlagspiel gab er dann ab und verlor Durchgang zwei. Die Vorentscheidung fiel, als Fognini im Abschlusssatz gleich zwei Breaks zum 4:1 gelangen. Dabei waren die Heim-Turniere bislang immer ein gutes Pflaster für den Weltraglisten-25. Kohlschreiber gewesen. Von seinen vier Titeln hat der zweimalige München-Gewinner (2012 und 2007) und Halle-Sieger von 2011 drei in Deutschland geholt. Einzig der Triumph in Auckland/Neuseeland (2008) fiel diesbezüglich aus der Reihe.

sid

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