Ergebnisse absichtlich herbeigeführt

Tennisspieler wegen Spielmanipulation gesperrt

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Der schwedische Tennisspieler Nick Lindahl wurde von der Tennis Integrety Unit (TIU) für sieben Jahre gesperrt.  

London - Ein australischer und rumänischer Tennisspieler sind am Dienstag wegen Spielmanipulationen mit empfindlichen Strafen belegt worden. Der Rumäne wurde sogar lebenslang gesperrt. 

Während der ehemalige australische Profi Nick Lindahl von der Tennis Integrety Unit (TIU) für sieben Jahre gesperrt wurde, belegte das Gremium den Rumänen Alexandru-Daniel Carpen gar mit einem lebenslangen Bann.

Der in Schweden geborene Lindahl muss zusätzlich 35.000 US-Dollar (33.000 Euro) Strafe zahlen. Der 28-Jährige dessen höchste Weltranglistenplatzierung 2010 Rang 187 war, wurde für schuldig befunden, ein bestimmtes Ergebnis bei einem unterklassigen Turnier in Australien 2013 absichtlich herbeigeführt und anschließend nicht mit der TIU kooperiert zu haben.

Carpen soll laut TIU ebenfalls im Jahre 2013 versucht haben, einen namentlich nicht genannten Spieler für Spielmanipulation zu gewinnen. Dem 30-Jährigen, der mit Rang 1088 der Weltrangliste im November 2007 seine beste Platzierung verzeichnete, ist es außerdem rückwirkend vom 29. September 2015 vier Jahre lang verboten, sämtliche Turniere oder anderweitige Tennis-Events zu besuchen.

AFP

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