Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sicherheitsleute hätten nichts getan

Wozniacki kritisiert Tennis-Veranstalter: „Todesdrohungen“

„Todesdrohungen“ - Wozniacki beklagt sich bei Tennis-Veranstalter
+
Caroline Wozniacki.

Aufregung beim WTA Turnier in Miami: Caroline Wozniacki kritisiert die Veranstalter scharf. Es ging um Todesdrohungen und Beschimpfungen, die sich die Dänen während einer Partie anhören musste.

Miami - Die dänische Tennisspielerin Caroline Wozniacki hat sich bei den Organisatoren des Turniers in Miami darüber beklagt, dass Drohungen auf die leichte Schulter genommen haben. Die Weltranglisten-Zweite behauptete, dass Zuschauer bei ihrem Spiel am Freitag gegen Olympiasiegerin Monica Puig (Puerto Rico) Todesdrohungen gegen sie und ihre Familie gerufen hätten. „Leute im Publikum haben meine Familie bedroht, meiner Mutter und meinem Vater mit dem Tod gedroht und haben mich beschimpft“, schrieb Wozniacki im Kurznachrichtendienst Twitter. „Währenddessen haben das Personal und die Sicherheitsleute nichts dagegen getan und sogar akzeptiert, das so etwas passiert.“ Die Veranstalter hielten entgegen, dass das Sicherheitspersonal und die Offiziellen der WTA nichts davon mitbekommen habe. Turnierdirektor James Blake sagte: „Wenn sie etwas bemerkt hätten, wären sie anders mit der Situation umgegangen.“

dpa

Kommentare