Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Jamaikanischer Dreifach-Sieg über 200m

Bolt macht sich unsterblich: Doppel-Gold

+
Usain bolt ist nun endgültig eine lebende Sprint-Legende.

London - Usain Bolt hat sich endgültig zum größten Sprinter der Geschichte gekrönt. Vier Tage nach Gold über die 100 m gewann der Jamaikaner in 19,32 Sekunden auch Gold über die 200 m.

Damit ist der schnellste Mann der Welt der erste Athlet, der zum zweiten Mal zum Sprint-Double bei Olympischen Spielen lief. „Ich will eine Legende werden“, hatte Bolt vor dem Rennen gesagt. Auch den Erfolg mit der 4x100-m-Staffel kann der Dreifach-Weltrekordler noch wiederholen.

Im mit Hochspannung erwarteten Duell mit 100-m-Weltmeister und Trainingspartner Yohan Blake ließ der Meister dem Lehrling erneut keine Chance. Blake gewann wie am Sonntag Silber in 19,44 Sekunden. Bronze ging an Warren Weir (Jamaika/19,84). Mit der Staffel kann Bolt am Samstag (21.00 Uhr OZ/22.00 Uhr MESZ) sein insgesamt sechstes Gold gewinnen.

Weltrekordler Bolt (19,19) präsentierte sich auch am Donnerstagabend im mit 80.000 Zuschauern ausverkauften Tollhaus Olympiastadion in bestechender Form. Alle Zweifel, die es im Vorfeld der Spiele gegeben hatte, hatte der 25-Jährige bereits mit dem Sieg über die 100 m in fantastischen 9,63 Sekunden beseite gewischt. Nur er selbst war bei seinem Weltrekord bei der WM 2009 in Berlin (9,58) jemals schneller gelaufen.

Heiße Fans und knackenge Anzüge: So sexy ist Olympia - Mit neuen Bildern

Heiße Fans, schöne Hockey-Damen und Busenpatscher: So sexy war Olympia

Olympia ist die Zeit der sportlichen Höchstleistungen. Doch bei den Spielen in London 2012 es dank der Athletinnen, Athleten und Fans auch allerlei attraktive Anblicke. Klicken Sie sich durch heiße Fotos aus England © Getty
Heimliche Lieblingssportart der Redaktion: Frauen-Wasserball © Getty
Und das nicht unbedingt wegen dieser Anblicke © dpa
Sondern wegen dieser! Eine Russin scheint bei Gulia Rambaldi auf Tuchfühlung zu gehen © Getty
Und eine Spanierin patscht Brenda Villa gleich voll auf die Brust © AP
Erst mal entspannen © Getty
Urks. © Getty
Vorsicht, Brüller-Wortspiel: Dieser Mann zeigt seinen "Union Jack" © Getty
Und fotografiert seine Dame © Getty
Süß © Getty
Und sie erst! © Getty
Immer wieder schön: Beachvolleyballerinnen © AP
Besonders heißblütig sind natürlich ... © AP
... die Brasilianerinnen © AP
Wow! © Getty
Schicke Strumpfhose © AP
Und jetzt versuchen Sie mal, NUR auf die Schrift zu achten © Getty
Was glänzt mehr bei Jessica Ennis - die Zähne oder die Medaille? © AP
Da würde man doch gern mit dem Herrn tauschen © AP
Ein skurriler Anblick zwischendurch © AP
Sieht bequem aus © dpa
Sexy? Wie kamen denn diese Herren in unsere Fotostrecke? © dpa
Das ist doch schon eher ein heißer Anblick für die Damenwelt © dpa
Hauteng © dpa
Und jetzt tanzen © dpa
Och nee, die schon wieder! © dpa
Voller Körpereinsatz © Getty
Sie ist Fan von England - und wir sind Fan von ihr © Getty
Coralie Balmy prüft, ob alles am rechten Fleck sitzt. Wir können sie beruhigen: Das tut es © dpa
Camille Muffat feiert © dpa
Teeeelefon! © Getty
Sie haben die Beine schön © Getty
Es gibt ja allerlei Klischees über Gewichtheberinnen - Julia Rohde widerlegt diese © Getty
"Sexy Sächsin ist die Stärkste" schrieb die Bild-Zeitung mal über sie © Getty
Ein Augenschmaus © dpa
Erfolg macht sexy - doch die Gold-Australierinnen sind es auch so © AP
Ist das erotisch? Das liegt dann doch eher im Auge des Betrachters © AP
Wieder mal führend: die Brasilianerinnen © AP
Ganz ganz große ... Emotionen © AP
Am Baggern: Vasiliki Arvaniti © AP
Ästhetik pur: Beach-Volleyball © AP
Nadine Zumkehr aus der Schweiz lässt tief blicken © AP
Ein Bussi von Laura Ludwig © AP
Was sind diese Streifen? Und warum müssen © AP
Ein Tänzchen am Rande des Beach-Volleyballs © AP
Wobei man gestehen muss: Die Sache mit den Bällen sieht ganz schön albern aus © AP
Eine Tänzerin vor Eröffnung der Olympischen Spiele © AP
Kommen wir nun zu den heimlichen Lieblingen der Redaktion © AP
Das sind die niederländischen Hockey-Damen © AP
Diese Oranje-Outfits sehen doch ziemlich sexy aus, oder? © AP
Eine skurrile optische Täuschung: Belgiens Judith Vandermeiren kommt Kitty van Male ganz nah © AP
Da ging viel Farbe drauf © dpa
Schwimmerin Kate Haywood mag's knackeng - wir auch © dpa
Arianna Barbieri  im Becken © dpa
Erfolglos, aber wenigstens mit guter Figur: die deutsche Damen-Staffel © dpa
Ein bisschen bedröppelt schauen sie aber schon © dpa
Die Ungarin Zsuzsanna Jakabos hat nicht nur die Nägel schön © dpa
Hack, das sind doch immer wieder tolle Anblicke beim Beach-Volleyball © dpa
Völlig aus dem Häuschen: eine brasilianische Volleyball-Anhängerin © dpa
Sie liebt Ungarn - um das mal kurz zu übersetzen © dpa
Jetzt ein paar Anblicke für die Damen - die US-Schwimmer © dpa
Und die deutschen Turner © dpa
Ryan Lochte (r.) zählt der weibliche Teil der Redaktion zu den ansehnlichsten Athleten © dpa
Muskeln pur: Michael Phelps (r.) © dpa
Immer wieder schön: Julia Görges © dpa
Und hoch! © dpa
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © Getty
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © Getty
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © AP
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © dpa
Und weil sie so schön waren: Noch ein paar Fotos der Holland-Hockey-Damen © dpa
Bis 2016 dann! © dpa

Die überragende Form nahm Bolt auch auf seine erklärte Lieblingsstrecke mit. Im Vorlauf und Halbfinale schien er mit der Konkurrenz zu spielen. Stattdessen unterhielt er das faszinierte Publikum mit seiner Show, die vor dem Finale ihren Höhepunkt erreichte.

Nach dem 100-m-Gold hatte Bolt den Ball zunächst bewusst flach gehalten und Superlative für seine Leistung abgelehnt. Stattdessen machte er deutlich, dass er sich auch in London nicht mit einem Gold würde zufrieden geben. „Es war nur der erste Schritt. Ich werde nie sagen, dass ich der Größte bin, bevor ich nicht auch die 200 Meter gewonnen habe“, sagte Bolt.

Wie vor den 100 m hatte Blake auch vor der Entscheidung über halbe Stadionrunde eine Chance gewittert. Im vergangenen Jahr hatte sich der 22-Jährige immerhin auf 19,26 Sekunden verbessert und auf Platz zwei der ewigen Bestenliste hinter Bolt geschoben. Bei den Olympia-Ausscheidungen auf Jamaika hatte Blake seinem Freund auf beiden Sprint-Strecken empfindlichen Niederlagen zugefügt.

An die Schlappe bei den Trials hatte sich Bolt gleich nach dem Rennen über die 100 m erinnert und noch am Sonntag eine Kampfansage in Richtung Blake geschickt: „Ich habe Yohan Blake gesagt, dass die 200 Meter anders werden. Ich werde es nicht zulassen, dass er mich noch einmal schlägt.“ Zumindest für London hielt Bolt Wort. Wieder war er unbesiegbar, als es darauf ankam.

sid

Kommentare