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Abtrünniger Schumacher ist Motivation für Ferrari

ap
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Fernando Alonso und Teamchef Stefano Domenicali (r.) beim Nacht-Skifahren des Rennstalls

Madonna di Campiglio/Berlin - Der abtrünnige Michael Schumacher soll Ferrari in der neuen Formel-1-Saison als Motivationshilfe dienen. Die "emotionalen Wunden" sollen schnell verheilen.

 “Michaels Rückkehr spornt unser Team an. Wir wollen auch ihm beweisen, dass wir die Stärkeren sind“, sagte Teamchef Stefano Domenicali am Mittwoch bei den Medientagen der Scuderia im italienischen Ski-Ort Madonna di Campiglio.

Ferrari: Mythos auf vier Rädern

Ferrari: Mythos auf vier Rädern

Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Mythos auf vier Rädern: Flitzer aus dem Hause Ferrari. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Attraktive Frauen und Formel 1 - das gehört zusammen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schöne Frau, schönes Auto... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Geballte Power auf vier Rädern. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Formel-1-Wagen als Kulisse für ein Fotoshooting. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Auch in grau gibt der Sportwagen eine gute Figur ab. © dpa
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Davon täumen nicht nur Autofanatiker. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Bei teuren Autos sind schöne Frauen nicht weit. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Nicht nur der Ball ist rund... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Bild fürs Fotoalbum. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Das Ferrari-Logo am Kühlergrill. © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ferrari-Fans vor einem Formel-1-Rennen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Ferrari „oben ohne“. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Tolle Frontpartie... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Rennflitzer in Aktion. © dpa
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Geballte Männerträume! © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Zwei Ferrari: einer für die Straße, einer für die Rennpiste. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Rot und Weiß: Keine Frage, diese Farben passen zusammen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Traum in rot. © dpa
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Alien-Alarm in der Boxengasse. © dpa
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Hat die Scuderia Ferrari etwa eine Rennfahrerin verpflichtet? © dpa
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Ein Ferrari auf zwei Rädern. © dpa
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Beste Wohnlage in Monte Carlo: Ein Yacht im Hafen. © dpa
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Spieglein, Spieglein an der Wand... © dpa
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Erinnerungsfoto auf der Automesse. © dpa
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Ein heißer Flitzer... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Bequeme Sitzgelegenheit, so eine Motorhaube! © Jantz
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Ziemlich windschnittig... © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Silber auf rotem Grund: ein überdimensionales Ferrari-Logo. © ap
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Schnappschuss in der Boxengasse. © ap
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Rennsport gestern... © ap
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und Rennsport heute. © ap
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Teamwork in der Boxengasse. © ap
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Netter Fuhrpark! © Bodmer
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Ferrari-Anhänger feiern einen Formel-1-Sieg. © dpa
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Ein Ferrari auf dem Familienparkplatz. © dpa
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Alles glitzert und funkelt... © dpa
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Ein Gefährt für Oldtimer-Fans. © dpa
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Schon seit Generationen baut Ferrari schnelle Flitzer. © dpa
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Roter Traum! © dpa
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Ferrari mit Klappdach. © dpa
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Zur Abwechslung mal ein Ferrari in Silber. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Das Firmenlogo. © ap

Der Wechsel des Rekord-Weltmeisters zum Rivalen Mercedes habe bei Ferrari “emotionale Wunden“ hinterlassen, bekannte Domenicali. Schumacher stand insgesamt 14 Jahre in Diensten der Italiener, gewann mit dem Team fünf WM-Titel und war zuletzt als Berater tätig.

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Alonso. Der Neuzugang habe “alles, was es braucht, um Schumacher zu schlagen. Aber wir müssen ihm ein gutes Pferd geben“, meinte Domenicali. Der Spanier Alonso hatte als Renault-Pilot seinen deutschen Rivalen auf dem Weg zum Titel 2005 und 2006 bezwungen. Der 28-Jährige bildet künftig mit dem wiedergenesenen Felipe Massa das Fahrerduo bei den Roten. “Wir haben zwei großartige Piloten. Wir müssen ihnen ein gutes Auto hinstellen. Unser Ziel ist es zu siegen“, sagte Domenicali.

Hier gibt Schumi wieder Gas!

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Hier gibt Schumi wieder Gas! Die Bilder der Testfahrt in Jerez
Hier gibt Schumi wieder Gas! Die Bilder der Testfahrt in Jerez © dpa
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Hier gibt Schumi wieder Gas! Die Bilder der Testfahrt in Jerez © dpa

Das neue Auto will Ferrari am 28. Januar am Teamsitz in Maranello enthüllen. “Wir wollen wieder so wettbewerbsfähig wie möglich werden“, zitierte die Zeitung “Gazzetta dello Sport“ den Teamchef. Die vergangene Saison war enttäuschend für die Scuderia verlaufen, im Titelkampf fuhr der Traditions-Rennstall chancenlos hinterher. Hinzu kam der schwere Unfall von Massa in Ungarn, der den Brasilianer für die zweite Saisonhälfte außer Gefecht setzte. Schumacher wollte einspringen, musste dann aber wegen einer Nackenverletzung passen.

Nun wird der Kerpener mit seinem Formel-1-Comeback im Silberpfeil für seine “alte Liebe“ zum Widersacher. “Unseren Fans hat es nicht gefallen, ihn in einem anderen Team zu sehen. Aber wir dürfen nicht vergessen, was er für Ferrari und was Ferrari für ihn getan hat“, forderte Domenicali.

dpa

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