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Bericht «Auto, Motor & Sport»

Formel-1-Wochenenden sollen gestrafft werden

Der Donnerstag soll zukünftig als Medientag der Formel 1 entfallen. Foto: Ryan Remiorz/The Canadian Press/AP
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Der Donnerstag soll zukünftig als Medientag der Formel 1 entfallen. Foto: Ryan Remiorz/The Canadian Press/AP

Montréal (dpa) - Die Formel-1-Wochenenden sollen «Auto, Motor und Sport» zufolge kompakter werden. Wie das Fachmagazin am Rande des Grand Prix von Kanada in Montréal berichtete, soll künftig der Donnerstag als Medientag entfallen.

Stattdessen sollen die Gesprächsrunden auf den Freitag in der Früh vor den beiden ersten Trainingssitzungen verlegt werden. Dadurch soll Platz für mehr Rennen im Kalender geschaffen werden. Ein entsprechender Reglemententwurf des Motorsport-Weltverbandes FIA sei den Teams zugestellt worden.

Von 2021 an, wenn die Regelreform in der Königsklasse des Motorsports greift, soll bei den Grand Prix in Europa die erste Übungseinheit etwas später von 13.00 bis 14.30 Uhr stattfinden, die zweite dann von 17.00 bis 18.30 Uhr. Zum Vergleich: Beim Deutschland-Rennen Ende Juli wird das erste Freie Training von 11.00 bis 12.30 gefahren, das zweite von 15.00 bis 16.30. Über die Regeländerungen muss aber noch der Weltrat der FIA abstimmen.

Ohne jegliche Regeländerungen wird am Wochenende der Große Preis von Kanada über die Bühne gehen. Der Grand Prix wird sowohl im deutschen Free-, als auch im Pay-TV ausgestrahlt. Bei Sky müssen die Zuschauer jedoch auf Moderatorin Sandra Baumgartner verzichten. Warum? Wir klären auf.

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