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Niki Lauda (†70) fuhr ihn einst

Formel 1-Star Charles Leclerc kracht mit historischem 8-Millionen-Dollar Ferrari in die Leitplanke

Charles Leclerc
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Ferrari-Pilot Charles Leclerc hatte einen Unfall.

Das ist richtig bitter. Der Spitzenreiter der Formel 1-Weltmeisterschaft Charles Leclerc hat einen historischen Ferrari in die Leitplanke gesetzt. Das antike Prunkstück war wohl an die 8 Millionen Dollar wert. Noch dazu passierte das Ganze in der Heimat des Monegassen in Monte Carlos. Das Auto gehörte einst der österreichischen Renn-Legende Niki Lauda.

Monaco - Formel-1-Spitzenreiter Charles Leclerc hat sich einen teuren Unfall mit dem früheren Auto von Ex-Weltmeister Niki Lauda geleistet. Der 24-Jährige krachte am Sonntag in seiner Heimat Monaco beim traditionsreichen Grand Prix Historique auf den Straßen des Fürstentums mit dem Ferrari 312B3, den auch der Österreicher Lauda Mitte der 1970er Jahre schon gesteuert hatte, in die Streckenbegrenzung.

Immerhin konnte der Ferrari-Star im am Heck arg ramponierten Wagen noch weiterfahren. Der Wert des Autos wird auf an die acht Millionen US-Dollar geschätzt.

„Wenn du denkst, du hättest in Monaco bereits alles Pech der Welt gehabt und verlierst dann die Bremsen in der Rascasse-Kurve mit einem der ikonischsten historischen Ferrari-Formel-1-Autos“, kommentierte Leclerc seinen Fauxpas selbst bei Twitter. Videos des bitteren Unfalls, bei dem sich Leclerc wenigstens keine Verletzungen zuzog, machten im Internet schnell die Runde.

Auch in seinem eigenen Formel-1-Auto hatte Leclerc auf dem legendären Kurs am Mittelmeer bislang kein Glück. Bei allen seinen drei Starts war er in der Vergangenheit erfolglos. Die nächste Möglichkeit bietet sich beim Großen Preis am 29. Mai. Zuvor wird in der kommenden Woche noch im spanischen Barcelona gefahren. Vor dem sechsten Saisonlauf führt Leclerc in der Gesamtwertung vor Weltmeister Max Verstappen.

nt/dpa

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