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Dietrich Mateschitz

Red-Bull-Chef: Um Ecclestone kommt man nicht herum

Teambesitzer Dietrich Mateschitz (l) unterstützt in der Formel 1 die Rennställe Red Bull und Toro Rosso. Foto(2008I Robert Ghement Foto: epa Robert Ghement
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Teambesitzer Dietrich Mateschitz (l) unterstützt in der Formel 1 die Rennställe Red Bull und Toro Rosso. Foto(2008I Robert Ghement Foto: epa Robert Ghement

Salzburg (dpa) - Red-Bull-Eigentümer Dietrich Mateschitz empfiehlt den neuen Formel-1-Besitzern ein Festhalten am langjährigen Geschäftsführer Bernie Ecclestone.

«Wenn sie klug sind, werden sie ihn behalten. Er kennt alle Verträge, alle Details, hat die Verbindungen. Das kann man nicht so einfach ignorieren», sagte Mateschitz den «Salzburger Nachrichten».

Das US-Unternehmen Liberty Media hatte im Vorjahr die Mehrheitsanteile an der Formel 1 erworben. Im Zuge der Übernahme wurde immer wieder über eine Ablösung des 86 Jahre alten Ecclestone spekuliert. «Man ist in der Formel 1 gut beraten, wenn man glaubt, dass man um Bernie nicht herumkommt», sagte Mateschitz, der mit seinem Getränkekonzern die Rennställe Red Bull und Toro Rosso unterstützt.

Interview in "Salzburger Nachrichten"

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