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Todt: Papst will für Michael Schumacher beten

FIA-Präsident Jean Todt hat mit Papst Franziskus gesprochen. Foto: Alex Cruz
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FIA-Präsident Jean Todt hat mit Papst Franziskus gesprochen. Foto: Alex Cruz

Rom (dpa) - Der Papst will für die Genesung von Michael Schumacher beten. Dies erklärte der ehemalige Ferrari-Teamchef Jean Todt nach einem Treffen mit Franziskus.

«Ich habe ihn gefragt, ob er für ihn beten möchte, und er hat gerne akzeptiert», zitierte Radio Vatikan den heutigen Motorsport-Weltverbandspräsidenten. Der siebenfache Formel-1-Weltmeister Schumacher war 2013 beim Skifahren verunglückt und hatte schwere Hirnverletzungen erlitten. Details zu seinem Zustand sind nicht bekannt. Franziskus kenne Schumacher und habe auch von dem Unfall gehört, erklärte Todt.

Obwohl es bei der Audienz eigentlich um andere Themen gehen sollte, habe er sich «angesichts der positiven Atmosphäre bei unserem Gespräch» mit der Bitte um ein Gebet an Franziskus gewandt, so der Franzose. «Michael Schumacher liegt mir am Herzen, wie alle wissen: Er gehört zur Familie.» Nach dem Treffen habe er Schumachers Frau Corinna angerufen, um ihr von dem Gespräch und den Worten des Papstes zu erzählen.

Bericht Radio Vatikan

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