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Tragischer Zwischenfall zum Auftakt

Zuschauer stirbt nach Unfall bei Rallye Monte Carlo

Hayden Paddon und sein Co-Pilot John Kennard beim Start in die Rallye Monte Carlo.
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Hayden Paddon und sein Co-Pilot John Kennard beim Start in die Rallye Monte Carlo.

Monte Carlo - Beim Auftakt der Rallye Monte Carlo musste die erste Wertungsprüfung wegen eines Unfalls des neuseeländischen Fahrers Hayden Paddon (Hyundai) abgebrochen werden.

Der Auftakt der Rallye Monte Carlo ist vom Tod eines Zuschauers überschattet worden. Während der ersten Wertungsprüfung kam der neuseeländische Fahrer Hayden Paddon (Hyundai) von der Strecke ab, prallte gegen eine Felswand und landete auf der linken Fahrzeugseite.

Dabei verletzte er einen Fan, der anschließend per Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Nizza geflogen wurde. Dort konnten die Ärzte das Leben des Mannes, bei dem es sich nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP um einen 50-jährigen Spanier handelt, aber nicht mehr retten.

"Trotz größter Anstrengungen der Mediziner ist der Zuschauer tragischerweise verstorben", teilten die Veranstalter in einem Statement mit. Die Behörden haben eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet.

Paddon und sein Beifahrer John Kennard überstanden den Crash unverletzt. Paddon sprach den Angehörigen des Opfers sein Beileid aus: "Ich bin unfassbar traurig. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden", sagte er.

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Hayden Paddon und sein Co-Pilot John Kennard beim Start in die Rallye Monte Carlo.

erste von 17 Wertungsprüfungen wurde nach dem Unfall abgebrochen, die zweite wurde mit einiger Verspätung erst um 23.18 Uhr gestartet. In Führung liegt der Belgier Thierry Neuville (Hyundai) mit 7,8 Sekunden Vorsprung auf Titelverteidiger Sébastien Ogier im Ford Fiesta WRC des Teams M-Sport. Der 33-Jährige startet in diesem Jahr wegen des Ausstiegs von Volkswagen erstmals im Ford.

SID

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