Wellinger über seinen Zustand: "Es benötigt Zeit"

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Andreas Wellinger bei seinem schweren Sturz in Kuusamo.
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Ruhpolding - Über einen Monat nach seinem Horror-Sturz im finnischen Kuusamo ist Skispringer Andreas Wellinger wieder auf dem Weg der Besserung. Wann er wieder springen kann:

Nach seinem schweren Sturz im finnischen Kuusamo ist der heimische Skispringer Andreas Wellinger mittlerweile wieder auf dem Weg der Besserung:"Die Operation war vor einem Monat und es benötigt einfach seine Zeit, bis alles verheilt ist", so der 19-Jährige gegenüber chiemgau24.de. Wellinger war im ersten Durchgang aus großer Höhe auf den Schanzenvorbau gekracht, hatte dabei noch versucht, den Sturz mit der Schulter abzufangen und war anschließend im Schanzenauslauf liegen geblieben. Die Diagnose: eine ausgeprägte Stauchung der Wirbelsäule und eine Luxation des rechten Schlüsselbeingelenks. Doch der 19-Jährige ließ sich davon nicht unterkriegen, wie sein Facebook-Post, wenige Tage nach dem Unfall, beweist:

Derzeit ist der Skispringer in seiner Heimat, um sich auszukurieren: "In Innsbruck konnte ich Nachuntersuchung in der Uni Klinik, sowie die weiteren Reha-Maßnahmen - in Absprache mit unserem leitenden Mannschaftsarzt - und den Besuch beim Team gut verbinden. Ab Mittwoch steht dann wieder Schule auf dem Programm."

Wann er wieder springen kann, ist noch nicht ganz klar: "Je nach Heilungsverlauf glaube ich, dass ich Ende Januar oder Anfang Februar zurück auf die Schanze komme. Wann ich wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen kann, wird sich zeigen."

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